Sunrise mit Gewinnplus dank Interkonnektionsrückzahlungen von Swisscom
Sunrise schloss das zweite Quartal 2006 mit einem Gesamtumsatz von 477 Millionen Franken ab. Dies entspricht einem Rückgang von 1,9 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal (Q2 2005: 486 Millionen Franken). Sunrise führt den Rückgang auf die gesenkten Preise bei den Mobilfunk-Terminierungsgebühren und die niedrigeren Gesprächstarife zurück.
Der Umsatz in der Mobilsparte ging mit 294 Millionen Franken leicht zurück. Im Vorjahr waren es noch 297 Millionen Franken. Dies obwohl die Zahl Mobilfunk-Kunden um 5 Prozent oder 61'000 Kunden auf 1,29 Millionen anstieg.
Ebenfalls weniger Umsatz generierte Sunrise mit der Festnetzsparte (Q2 2006: 143 Millionen Franken, Q2 2005: 148 Millionen Franken). Auch hier verlor Sunrise gegenüber dem Vorjahr mit 44'000 Abonnenten 8 Prozent seiner Festnetzkunden und besitzt derzeit 505'000 Kunden.
Bei den Internetleistungen betrug der Umsatzeinbruch 2,4 Prozent (Q2 2005: 41 Millionen Franken, Q2 2006: 40 Millionen Franken). Die Zahl der ADSL-Kunden stieg zwar um 29,1 Prozent auf 204'000 Kunden, die Anzahl Dial-up-Kunden sank jedoch um 42,1 Prozent auf 147'000 Kunden.
Trotz dieses Rückgangs in allen drei Geschäftsbereichen kletterte der Gewinn von Sunrise von 52 Millionen auf 211 Millionen Franken. Der Grund für diesen Gewinnanstieg sind Sonderposten von 171 Millionen Franken. Diese gehen auf Zahlungen seitens Swisscom zurück, deren Fixnet-Tochter aufgrund eines vom Bundesgericht bestätigten Entscheids der ComCom gezwungen war, die als zu überhöht eingestuften Interkonnektionspreise der Jahre 2000 bis 2003 teilweise rückzuerstatten. Ohne diese Sonderkosten hätte Sunrise gegenüber dem Vorjahresquartal fast einen Viertel weniger Gewinn generiert.
Der Umsatz in der Mobilsparte ging mit 294 Millionen Franken leicht zurück. Im Vorjahr waren es noch 297 Millionen Franken. Dies obwohl die Zahl Mobilfunk-Kunden um 5 Prozent oder 61'000 Kunden auf 1,29 Millionen anstieg.
Ebenfalls weniger Umsatz generierte Sunrise mit der Festnetzsparte (Q2 2006: 143 Millionen Franken, Q2 2005: 148 Millionen Franken). Auch hier verlor Sunrise gegenüber dem Vorjahr mit 44'000 Abonnenten 8 Prozent seiner Festnetzkunden und besitzt derzeit 505'000 Kunden.
Bei den Internetleistungen betrug der Umsatzeinbruch 2,4 Prozent (Q2 2005: 41 Millionen Franken, Q2 2006: 40 Millionen Franken). Die Zahl der ADSL-Kunden stieg zwar um 29,1 Prozent auf 204'000 Kunden, die Anzahl Dial-up-Kunden sank jedoch um 42,1 Prozent auf 147'000 Kunden.
Trotz dieses Rückgangs in allen drei Geschäftsbereichen kletterte der Gewinn von Sunrise von 52 Millionen auf 211 Millionen Franken. Der Grund für diesen Gewinnanstieg sind Sonderposten von 171 Millionen Franken. Diese gehen auf Zahlungen seitens Swisscom zurück, deren Fixnet-Tochter aufgrund eines vom Bundesgericht bestätigten Entscheids der ComCom gezwungen war, die als zu überhöht eingestuften Interkonnektionspreise der Jahre 2000 bis 2003 teilweise rückzuerstatten. Ohne diese Sonderkosten hätte Sunrise gegenüber dem Vorjahresquartal fast einen Viertel weniger Gewinn generiert.
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