Swisscom baut ADSL-Leistungsangebot aus
Swisscom Fixnet Wholesale baut die Leistungsfähigkeit ihres Breitbandnetzes aus. Ab August bietet die Telco den Internet Service Provider für ihre Privatkunden zwei ADSL-Produkte mit den Kurzbezeichnungen 300/50 (entsprechend 300 Kbits/s Down- beziehungsweise 50 Kbits/s Upload) und 600/100 an. Die bisherigen 256/64- und 512/128-Leistungsprofile werden entsprechend angepasst. Neben dem Upgrade für mehr Leistung – für den gleichen Preis wie vorher – ist am neuen Angebot vor allem neu, dass die Zahlen nun der Netto-Geschwindigkeit entspricht, also jener Geschwindigkeit, die der Kunde auf seinem Gerät messen kann. Im Vergleich zu den bisherigen Angeboten kann dies gemäss Medienmitteilung einer Kapazitätssteigerung von bis zu 50 Prozent entsprechen. Was die Swisscom nicht erwähnt, ist, dass sie Anfang Jahr anlässlich eines Breitband-Geschwindigkeitstests des Kassensturzes in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Rapperswil ziemlich schlechte Noten für die effektiven Leistungskapazitäten ihrer Angebote erhalten hatte. Die Reaktion des Dienstleisters ist trotzdem begrüssenswert. Der Platz für Kapazitäten, die für Leistungen im Rahmen der technischen Abwicklung belegt werden, wird fortan zur Netto-Übertragungsleistung dazugeschlagen (Brutto-Geschwindigkeit). Von Ende Juli 2003 an sind die Termine für die Umschaltung auf www.enter-adsl.ch mittels eines sogenannten Migrations-Checkers einsehbar. Auf der gleichen Website kann nach wie vor die effektive Geschwindigkeit des ADSL-Anschlusses (Performance-Checker) überprüft werden.
Die Anschlüsse bestehender Kunden sollen in den nächsten drei Monaten automatisch an die neuen Bandbreiten angepasst werden. Eine Anpassung der Bezeichnungen im Geschäftskundenbereich, heute noch 512/512, 1024/512 und 2048/512, ist auf Ende Jahr vorgesehen.
Wenn Apple Fensterjalousien designen würde
Cleanstes Design für Fensterjalousien
Uhr
Smartphone-Verkäufe brechen ein
Preisdruck belastet den globalen Smartphone-Markt
Uhr
Check-Point-Analyse zum 3. Quartal 2026
Phisher geben sich nach wie vor am liebsten als Microsoft aus
Uhr
Backup- und Wiederhetstellungsumgebungen
Arctic Wolf integriert Ereignisdaten von Veeam in seine Security-Plattform
Uhr
3D-Modellierung mit KI
Ein Entwickler baut mit KI-Agenten einen digitalen Zwilling von Genf
Uhr
Kaleido 4
E Ink lanciert Farb-E-Paper mit Videowiedergabe
Uhr
KI-Rechenleistung für unterwegs
Asus bringt ProArt P16 mit Nvidia RTX Spark in die Schweiz
Uhr
Martin Resel
Swisscom findet neuen B2B-Leiter
Uhr
Swiss Government Cloud
Bund schreibt Cloud-Aufträge für bis zu 7 Milliarden Franken aus
Uhr
Angriff auf Software-Lieferkette
Angreifer verbreiten Malware über AOMEI-Updates - auch in der Schweiz
Uhr