Swisscom streicht 260 Stellen
Zusammen mit den Quartalszahlen gibt Swisscom bekannt, 260 Vollzeitstellen zu streichen. Neue Technologien wie Voice-over-IP, ein intensiver Wettbewerb und Eingriffe des Regulators in den Markt hätten zu einem künftig hohen Kostendruck geführt, so die Erklärung von Swisscom.
Die Reduktion um 260 Stellen entspricht 1,7 Prozent der gesamten Vollzeitstellen. Betroffen sind Swisscom Fixnet mit 160 Stellen, Swisscom Mobile mit 50 Stellen und zentrale Bereiche mit 20 Stellen. Swisscom hat mit den Sozialpartnern einen Sozialplan vereinbart, nach dem betroffene Personen in ihrer Neuausrichtung betreut werden und über eine gewisse Zeit den vollen Lohn erhalten.
Die Gewerkschaft Kommunikation verurteilt in einem Statement die weitere Abbaupolitik von Swisscom. Angesichts der finanziellen Möglichkeiten der Swisscom sei der Abbau von 260 Stellen zu viel. Die Gewerkschaft fordert deshalb die interne Weiterbeschäftigung aller Betroffenen. Die Swisscom-Gruppe habe nämlich die Mittel für eine aggressivere Investitionsstrategie in der Schweiz, um Stellen zu erhalten und zu schaffen, namentlich im sehr vielversprechenden Breitband-Bereich.
Swisscom betont in der Pressemeldung, dass die Zahl der Beschäftigten bei Swisscom in der Schweiz aufgrund von Firmenkäufen und dem Aufbau von neuen Geschäftsfeldern leicht steigen soll.
In einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen äusserte sich Swisscom-Chef Jens Alder zudem erstmals zu einem möglichen Kauf der irischen Eircom. Das Interesse an Eircom schliesse das Interesse an weiteren Übernahmekandidaten nicht aus. Eircom treffe die von der Swisscom gestellten Kriterien an einen Übernahmekandidaten: Es ist in Europa und Swisscom ist in der Lage, eine kontrollierende Aktienmehrheit zu übernehmen. Eircom sei aufgrund von Irlands blühender Wirtschaft attraktiv, zudem wäre Swisscom in der Lage, in Irland sein Breitbandgeschäft einzuführen.
Die Reduktion um 260 Stellen entspricht 1,7 Prozent der gesamten Vollzeitstellen. Betroffen sind Swisscom Fixnet mit 160 Stellen, Swisscom Mobile mit 50 Stellen und zentrale Bereiche mit 20 Stellen. Swisscom hat mit den Sozialpartnern einen Sozialplan vereinbart, nach dem betroffene Personen in ihrer Neuausrichtung betreut werden und über eine gewisse Zeit den vollen Lohn erhalten.
Die Gewerkschaft Kommunikation verurteilt in einem Statement die weitere Abbaupolitik von Swisscom. Angesichts der finanziellen Möglichkeiten der Swisscom sei der Abbau von 260 Stellen zu viel. Die Gewerkschaft fordert deshalb die interne Weiterbeschäftigung aller Betroffenen. Die Swisscom-Gruppe habe nämlich die Mittel für eine aggressivere Investitionsstrategie in der Schweiz, um Stellen zu erhalten und zu schaffen, namentlich im sehr vielversprechenden Breitband-Bereich.
Swisscom betont in der Pressemeldung, dass die Zahl der Beschäftigten bei Swisscom in der Schweiz aufgrund von Firmenkäufen und dem Aufbau von neuen Geschäftsfeldern leicht steigen soll.
In einer Telefonkonferenz zu den Quartalszahlen äusserte sich Swisscom-Chef Jens Alder zudem erstmals zu einem möglichen Kauf der irischen Eircom. Das Interesse an Eircom schliesse das Interesse an weiteren Übernahmekandidaten nicht aus. Eircom treffe die von der Swisscom gestellten Kriterien an einen Übernahmekandidaten: Es ist in Europa und Swisscom ist in der Lage, eine kontrollierende Aktienmehrheit zu übernehmen. Eircom sei aufgrund von Irlands blühender Wirtschaft attraktiv, zudem wäre Swisscom in der Lage, in Irland sein Breitbandgeschäft einzuführen.
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