Swisslog setzt nach 47 Mio Verlust den Rotstift an

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Das Logistik-Unternehmen Swisslog mit Sitz in Buchs/Aarau schliesst das Geschäftsjahr 2002 mit einem Verlust von 47,8 Millionen Franken ab. Der Umsatz konnte um 1 Prozent auf 948,6 Millionen gesteigert werden, das Betriebsergebnis (EBITDA) fiel mit 39,5 Millionen Franken deutlich tiefer aus als im Jahr 2001 (63,4 Millionen). Wie Verwaltungsratspräsident Konrad Peter erklärte, hätten sich die strategisch wichtigen Sparten Supply Chain Solutions und Supply Chain Software positiv entwickelt, andere Sparten, insbesondere Material Flow Systems und Robotic Systems, hätten jedoch markante Einbrüche erlitten. Die beiden genannten Bereiche sollen verkauft werden. Die neue Unternehmensleitung unter CEO Remo Brunschwiler will die Aktivitäten auf die beiden Kernbereicht Warehouse & Distribution Solutions sowie Healthcare konzentrieren. Ausserdem kündigte das Unternehmen Kostensekungs- und andere die Effizienz steigernde Massnahmen an. Diese sollen in den kommenden Wochen festgelegt und sofort umgesetzt werden. Das Unterenhmen hat 288,9 Millionen Franken Schulden, das Ziel einer Reduktion um 100 Millionen Franken konnte im vergangenen Jahr nicht erreicht werden. Wie Swisslog weiter mitteilte, verlässt CFO Pekka Pylkäs das Unternehmen per Ende März auf eigenen Wunsch.