Symantec-Sicherheitsreport: Mozilla nicht sicherer als Microsoft
Bei den Open-Source-Browsern der Mozilla-Familie nimmt die Zahl der Schwachstellen zu. Dies steht im neusten Internet Security Thread Report von Symantec. Die Mozilla-Browser wiesen im Untersuchungszeitraum mit 25 die höchste Zahl an Schwachstellen auf. Die meisten der Sicherheitslücken lassen sich laut Symantec leicht ausnutzen, von 25 seien 18 schwerwiegend. Beim Internet Explorer müssen gemäss dem gleichen Bericht von 13 Schwachstellen acht als gefährlich eingestuft werden.
Positiv sei aber, dass Open-Source-Anbieter für ihre Browser oft viel schneller Patches anbieten würden als andere Hersteller, schreibt Symantec.
Tristan Nitot, Mozilla Europe Präsident, bemängelt in einer Stellungnahme, dass die Zählung von Symantec nur die Schwachstellen nennt, die vom Browser-Hersteller bestätigt wurden. Nitot verweist auf die Statistiken des IT-Sicherheitsspezialisten Secunia. Secunia nennt 19 Schwachstellen für den Internet Explorer, bei denen ein Patch noch aussteht. Bei den Mozilla-Browsern sieht Secunia drei solche Sicherheitslücken.
Positiv sei aber, dass Open-Source-Anbieter für ihre Browser oft viel schneller Patches anbieten würden als andere Hersteller, schreibt Symantec.
Tristan Nitot, Mozilla Europe Präsident, bemängelt in einer Stellungnahme, dass die Zählung von Symantec nur die Schwachstellen nennt, die vom Browser-Hersteller bestätigt wurden. Nitot verweist auf die Statistiken des IT-Sicherheitsspezialisten Secunia. Secunia nennt 19 Schwachstellen für den Internet Explorer, bei denen ein Patch noch aussteht. Bei den Mozilla-Browsern sieht Secunia drei solche Sicherheitslücken.
"myABI" von Logobject
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