T-Systems meldet neuen Vertrag in dreistelliger Millionenhöhe
Der Vorwerk-Konzern, der unter anderem hochwertige Haushaltsgüter vertreibt, will für seinen weltweiten Direktvertrieb eine einheitliche IT-Landschaft schaffen und die Informationsverarbeitung outsourcen. Dafür geht Vorwerk eine langfristige Partnerschaft mit T-Systems International ein. Das Vertragsvolumen beläuft sich auf einen dreistelligen Millionenbetrag. Über die Vertragslaufzeit und die genaue Vertragssumme haben die Partner Stillschweigen vereinbart. T-Systems soll für Vorwerk weltweit die Rechenzentren, Netzwerke und Anwendungen, T-Systems Schweiz das internationale Help Desk betreiben. Dabei setzte sich T-Systems Schweiz laut CEO Peter Schöpfer gegen mehrere Konkurrenten durch. Im Zuge des geplanten Abkommens wird T-Systems das Tochterunternehmen ZEDA von Vorwerk übernehmen. ZEDA war auf Software für bankenspezifische Anwendungen spezialisiert und Partner von SAP im Bereich der Variantenfertigung. 2002 erzielte ZEDA mit rund 200 Mitarbeitern einen Umsatz von 28 Millionen Euro.
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