Twitter in Ägypten gesperrt
In Ägypten kann nicht mehr getwittert werden. Die Proteste gegen Regierungschef Hosni Mubarak forderten bis jetzt drei Menschenleben.
Der Microblogging-Dienst Twitter ruft die ägyptische Regierung dazu auf, die Meinungsfreiheit zu wahren. Bei den Protesten gegen den Regierungschef Hosni Mubarak sind bisher drei Personen ums Leben gekommen.
Angebote wie Twitter oder Facebook spielen bei der Mobilisierung von Protesten eine immer grössere Rolle. Dies zeigte sich zuletzt bei den Unruhen in Tunesien und im Sommer 2009 bei den Demonstrationen gegen das Regime im Iran.
Bei der ganzen Social-Media-Euphorie muss man sich allerdings stets vor Augen halten, dass auch die Gegnerseite solche Dienste nutzen oder - wie im Falle Mubarak - gar unterbinden kann.
Wie KI die Cyberkriminalität professionalisiert
EDA speichert versehentlich sensible Daten in Microsoft-Cloud
Wie Strassenschilder autonome Autos in die Irre führen
Update: Best of Swiss Web 2026 verlängert die Eingabefrist
Green ernennt neuen Head of Datacenter Operations
Wie KI die Reiseplanung in der Schweiz verändert
St. Gallen lanciert Onlineportal für Gesundheitsfachpersonen
KI-Ambitionen der Unternehmen scheitern an der Realität
Firmen müssen nach KI-Kürzungen Personal zurückholen