UBS führt Spracherkennungssystem ein
UBS stellt den deutschsprachigen Kunden seit Anfang Juni den sprachgesteuerten Auskunftsdienst UBS Voice zur Verfügung. Anders als bei älteren telefonischen E-Banking-Systemen geschieht die Navigation nicht mehr über eine Vielzahl von Tasten, sondern über das gesprochene Wort. Das Spracherkennungssystem versteht laut Medienmitteliung der UBS verschiedenste Aussprachen und sogar einzelne schweizerdeutsche Ausdrücke. Aus Sicherheitsgründen muss einzig die Eingabe des Passwortes noch über die Tatatur erfolgen. Mit UBS Voice erhalten Kunden zum Beispiel Auskunft über Aktienkurse oder ihren aktuellen Kontostand. Zusätzlich können sogar Transaktionen zwischen den eigenen Konten vorgenommen werden. Ab Herbst 2001 sind weitere Dienstleistungen wie Börsenaufträge, Angaben zu Noten- und Devisenkurse sowie Depotinformationen geplant. Zudem soll das Angebot auch in anderen Sprachen zur Verfügung stehen.
SMS des Todes
Manipulierte SMS legt Android-Smartphones lahm
Uhr
IT-Planung für die nächsten drei Jahre
Kanton Bern rechnet mit IT-Kosten von über 610 Millionen Franken
Uhr
Metzgerei in Köniz betroffen
Update: Angriffswelle auf Kühlanlagen erreicht die Schweiz
Uhr
Prompt-Künstler
Schweizer Luft hilft beim Prompten
Uhr
Oliver Thome
Convotis Schweiz besetzt Chefsessel neu
Uhr
IFZ-Studie zur Banken-IT
Banken modernisieren ihre IT um den Kern herum
Uhr
"Cyber Security Hub"
Finanzkontrolle ist (fast) zufrieden mit Meldeplattform des BACS
Uhr
Vertrauen in KI schaffen
Wie Unternehmen Schatten-KI und Datenabflüsse in den Griff bekommen
Uhr
Success Story: Swisscom
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Uhr
Emma Walmsley
HP findet neue Konzernchefin
Uhr