UMTS in den USA nicht vor 2007
Laut einer Studie von Frost & Sullivan dürfte der Aufbau von Mobilfunknetzen in den USA nur schleppend vorankommen und nicht vor 2007 in Betrieb genommen werden. Der Grund für die Verzögerung: Zum einen seien gerade in Ballungsräumen die Funkkapazitäten knapp, weil sie zum Teil vom Militär besetzt sind. Zum anderen erweisen sich die Entwicklungskosten als zu hoch, womit die Profitabilität der Investitionen in Frage gestellt würden. Als letzter Hinderungsgrund führt Frost & Sullivan die Tatsache an, dass unklar ist, ob und wann funktionsfähige Endgeräte vorhanden seien. Frost & Sullivan prognostiziert in den nächsten Jahren in den USA einen Marktrückgang für die Ausrüstung von Mobilfunknetzen von derzeit 13,25 Milliarden US-Dollar auf 2,73 Milliarden im Jahre 2007.
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