Unisys richtet sich strategisch neu aus
Die Unisys Corporation, weltweiter Anbieter von IT-Dienstleistungen und -Lösungen, richtet sich strategisch neu aus und fasst seine IT-Lösungen und -Dienstleistungen unter dem Begriff "Secure Business Operations" zusammen. Um wieder profitabel zu werden, konzentriert sich Unisys auf fünf Wachstumsbereiche sowie auf seine 500 Top-Kunden weltweit. Unisys kämpft seit zwei Jahren mit rückläufigen Umsätzen und operiert seit Anfang 2005 in der Verlustzone. Für das dritte Quartal 2005 wurde kürzlich ein Nettoverlust von 54,3 Millionen US-Dollar bekannt gegeben.
Das Leistungsportfolio von Unisys wird sich auf folgende Bereiche konzentrieren: Enterprise Secure Initiatives, Microsoft Enterprise Software, Lösungen und Support für Open Source und Linux, Outsourcing sowie Real Time Infrastructure. In jedem dieser Bereiche verfügt Unisys über eine starke Expertise, teilt Unisys mit. Ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Bereitstellung des neu abgestimmten Leistungsportfolios von Unisys sind zudem strategische Partnerschaften. Hier sollen speziell die Partnerschaften zu IBM, Intel, Microsoft und Oracle vertieft werden. Vorgesehen sind gemeinsame Vertriebstätigkeiten sowie gemeinsame Entwicklung und Bereitstellung von IT-Lösungen.
Mit der Neuausrichtung fokussiert Unisys ferner auf weltweit 500 Topkunden, mit denen das Unternehmen rund 85 Prozent seines Umsatzes erzielt. Diesen bietet Unisys in Zukunft sein vollständiges Portfolio an. Wer die 500 Topkunden namentlich sind, wird zurzeit noch evaluiert.
In anderen Kundensegmenten beabsichtigt Unisys, sich auf ein kundenfokussiertes Modell zu konzentrieren, das spezielle, auf diese Kunden abgestimmte Dienstleistungen und Lösungen anbietet. Darüber hinaus will Unisys sein Global Sourcing in Indien, China und Osteuropa weiter ausbauen.
Auf die Ausrichtung von Unisys (Schweiz) wird sich die neue Strategie kaum auswirken. "Wir sehen wenig Veränderungen aufgrund der strategischen Neuausrichtung", erklärt Yücel Toprak, Manager Marketing Communications bei Unisys (Schweiz). "Denn in der Schweiz ist Unisys seit Jahren auf diese Bereiche ausgerichtet." Der Schwerpunkt liege bei Infrastructure Services (Outsourcing, Systemintegration und Technologie-Bereich) und E-Government Solutions. Unisys (Schweiz) beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter, vor einem Jahr waren es noch 300 Mitarbeiter.
Das Leistungsportfolio von Unisys wird sich auf folgende Bereiche konzentrieren: Enterprise Secure Initiatives, Microsoft Enterprise Software, Lösungen und Support für Open Source und Linux, Outsourcing sowie Real Time Infrastructure. In jedem dieser Bereiche verfügt Unisys über eine starke Expertise, teilt Unisys mit. Ein wichtiger Faktor für die Entwicklung und Bereitstellung des neu abgestimmten Leistungsportfolios von Unisys sind zudem strategische Partnerschaften. Hier sollen speziell die Partnerschaften zu IBM, Intel, Microsoft und Oracle vertieft werden. Vorgesehen sind gemeinsame Vertriebstätigkeiten sowie gemeinsame Entwicklung und Bereitstellung von IT-Lösungen.
Mit der Neuausrichtung fokussiert Unisys ferner auf weltweit 500 Topkunden, mit denen das Unternehmen rund 85 Prozent seines Umsatzes erzielt. Diesen bietet Unisys in Zukunft sein vollständiges Portfolio an. Wer die 500 Topkunden namentlich sind, wird zurzeit noch evaluiert.
In anderen Kundensegmenten beabsichtigt Unisys, sich auf ein kundenfokussiertes Modell zu konzentrieren, das spezielle, auf diese Kunden abgestimmte Dienstleistungen und Lösungen anbietet. Darüber hinaus will Unisys sein Global Sourcing in Indien, China und Osteuropa weiter ausbauen.
Auf die Ausrichtung von Unisys (Schweiz) wird sich die neue Strategie kaum auswirken. "Wir sehen wenig Veränderungen aufgrund der strategischen Neuausrichtung", erklärt Yücel Toprak, Manager Marketing Communications bei Unisys (Schweiz). "Denn in der Schweiz ist Unisys seit Jahren auf diese Bereiche ausgerichtet." Der Schwerpunkt liege bei Infrastructure Services (Outsourcing, Systemintegration und Technologie-Bereich) und E-Government Solutions. Unisys (Schweiz) beschäftigt derzeit 280 Mitarbeiter, vor einem Jahr waren es noch 300 Mitarbeiter.
ETH News
Mehr als ein Supercomputer
Uhr
Ganz normale tägliche Aktivitäten
Filme vs. Realität
Uhr
Omada Fusion Gateways
TP-Link vereint Gateway und Controller in einem Gerät
Uhr
Stromversorgung gefährdet
Photovoltaikanlagen der Schweiz stellen systemrelevantes Risiko dar
Uhr
In Bern, Thun und Emmen
Ruag will bis zu 25 IT-Stellen abbauen
Uhr
User-Feedback
Schweizer KI Apertus und Protons KI-Assistent Lumo spannen zusammen
Uhr
Technologische Abhängigkeit
KI-Souveränität ist für viele Länder eine Illusion
Uhr
Zahlen von IDC
KI-Ausgaben in Europa steigen bis 2030 auf 470 Milliarden US-Dollar
Uhr
Markus Stolze im Interview
Wie KI den Entwicklungsprozess statt nur den Code verändert
Uhr
Success Story: BOC | LLB
LLB reduziert Aufwand für Risikoauswertungen um 90 Prozent
Uhr