Unternehmen sparen an IT-Sicherheit
Weltweit sparen Unternehmen an ihrer IT-Sicherheit und gefährden damit ihre strategischen Geschäftsziele. Zu diesem nicht ganz überraschenden Schluss kommt eine Umfrage von Ernst & Young zur IT-Sicherheit in Unternehmen. Befragt wurden 1400 IT-Verantwortliche und Geschäftsführer von Unternehmen verschiedener Branchen in 66 Ländern. Obwohl 90 Prozent der Befragten IT-Sicherheit für wichtig halten, räumte ein Drittel ein, im Falle eines Angriffes auf ihre IT-Systeme nur unzureichend reagieren zu können. 34 Prozent gaben an, nur bedingt Überblick zu haben, ob und wann ihre Systeme überhaupt attackiert werden. Als wichtigsten Grund für bestehende Sicherheitslücken verweisen 55 Prozent auf Budgetbeschränkungen. Über eine zu geringe Aufmerksamkeit des Managements gegenüber IT-Themen klagen 24 Prozent, 32 Prozent fehlt die Zustimmung des Managements völlig. Obwohl neben Viren und Würmern das Fehlverhalten von Mitarbeitern als grösstes Risiko betrachtet wird, geben die meisten Unternehmen den Grossteil ihres IT-Sicherheitsbudgets für neue Soft- und Hardware aus, nur eine Minderheit investiert grosse Summen in Sensibilisierungsmassnahmen für Mitarbeiter.
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