Urs T. Fischer gehört neu zum Vorstand von ICTswitzerland

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An seiner ersten Jahrestagung in Bern zog der Dachverband der Schweizer Informatik- und Telekomverbände ICTswitzerland eine positive Bilanz. Die Zahl der Verbände, die sich ICTswitzerland angeschlossen haben, ist von 18 auf 20 gestiegen. Zudem habe man den Einfluss im Interesse des gesamten ICT-Sektors und des Wirtschaftsstandortes Schweiz ausbauen können. "Wir haben unsere Anliegen gezielt artikuliert und sind inhaltlich auf Kurs" sagte die ICTswitzerland Präsidentin Maya Lalive d’Epinay an der Versammlung im Museum für Kommunikation in Bern. "Allerdings ist unsere Stimme, dort wo wir sie bisher erhoben haben, noch nicht immer mit dem gebührenden Nachhall angekommen", übt Lalive d’Epinay Selbstkritik. Um hier Verbesserungen zu erreichen, will ICTswitzerland im laufenden Jahr der Kommunikation nach aussen vermehrte Aufmerksamkeit widmen.
An der ersten ordentlichen Mitgliederversammlung wurden Urs T. Fischer, General Manager von HP Schweiz, und Christophe Andreae vom Groupement Romand de l’Informatique in den Vorstand gewählt. Dem neuen Vorstand von ICTswitzerland gehören an: Maya Lalive d’Epinay (Präsidentin), Christophe Andreae (Groupement Romand de l’Informatique), Ernst Biedermann (asut), Ueli H. Burkart (TUG), Claudio Dionisio (simsa), Klaus R. Dittrich (Schweizer Informatik Gesellschaft SI), Markus Fischer (SwissICT), Urs T. Fischer (SwissICT), Thomas C. Flatt (SwissICT), Raymond Morel (SEM), Walter Schnider, (Arbeitsgruppe Informatik Ausbildung AIA), Fritz Sutter (Präsident ASUT) und Daniel Wälty (VITS).
Um seinen Einfluss auszubauen, hat ICTswitzerland zudem einen Beirat bestellt, dem unter dem Vorsitz des emeritierten ETH-Professors Carl August Zehnder folgende neun Personen angehören: Pierre André Bobillier, ehemaliger technischer Berater bei IBM und emeritierter EPFL-Professor, René Buholzer, ehemaliges Geschäftsleitungsmitglied von Economiesuisse, Fulvio Caccia, vorheriger ComCom-Präsident, der derzeitige ComCom-Präsident Marc Furrer, Vizekanzlerin Hanna Muralt Müller, Nationalrat Theophil Pfister, der Direktor des Bundesamts für Informatik und Telekommunikation Marius Redli und Microsoft-CEO Alexander Stüger.