Menschliches Versagen
Ursache für Spam bei Dropbox geklärt
Menschliches Versagen führte zum Klau einer Datei mit Kundendaten.
Ein unzulänglich geschütztes Mitarbeiterkonto hat zum Spamproblem bei Dropbox geführt, meldet die Neue Zürcher Zeitung. Das Unternehmen schreibt in einem Blogbeitrag, dass eine Datei aus dem Dropbox-Account eines Mitarbeiters gestohlen worden sei. Und diese enthielt offenbar Nutzerdaten. Der Mitarbeiter hatte sein Dropbox-Passwort auch für andere Internetdienste verwendet.
Nutzer des Clouddienstes hatten sich seit Mitte Juli beschwert, dass sie Spam-Nachrichten an exklusiv mit Dropbox verknüpfte E-Mail-Adressen erhalten hatten. Wieviele Nutzer vom Datendiebstahl betroffen sind, gab Dropbox nicht bekannt.
André Näpflin
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