US-Internetradios werden vom Parlament entlastet
Wie von zahlreichen US-Medien heute Dienstag berichtet, hat der US-Congress ein Gesetz zur finanziellen Entlastung kleinerer Internetradios verabschiedet. Ursprünglich hatt der Gesetzgeber für alle Webcaster einen Gebührensatz von 0,07 Cent pro Song und Hörer festgelegt. Hunderte Internetradios hätten wohl dicht machen müssen, insbesondere wegen der Klausel der Digital Millennium Copyright Act (DMCA), welche festlegt, dass die Gebühren rückwirkend zum 1. Januar 1998 gezahlt werden müssen. Gemäss dem am Montag verabschiedeten Gesetz bezahlen Online-Radiostationen mit Einnahmen von weniger als 1250000 US-Dollar pro Jahr Lizenzgebühren in Höhe von acht bis zwölf Prozent ihres Umsatzes oder fünf bis sieben Prozent ihrer Ausgaben; je nachdem, welcher Betrag höher ist. Für kleinere Stationen mit Einnahmen von weniger als 50000 US-Dollar pro Jahr wurde ein Mindestbetrag von 2000 Dollar pro Jahr festgelegt. Für grössere Webradios wie etwa clearchannel.com oder live365.com gilt die aktuelle Regelung jedoch nicht.
Befragung von PwC
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Uhr
Gemini 4 Argon
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Uhr
Project
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Uhr
ETH News
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
Uhr
Kapo Zürich warnt
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Uhr
AI Glasses von Meta neu im Angebot
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Uhr
Rang 13 im Europa-Vergleich
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Uhr
Bund erarbeitet Verfassungsgrundlage
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Uhr
50 Petabyte auf dem Prüfstand
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Uhr
Cyber Security Month 2026
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Uhr