USA entdecken Backdoor in Druckern von Samsung und Dell
US-Cert (United States Computer Emergency Readiness Team) hat ein Backdoor in einigen Druckern von Samsung und Dell entdeckt. Die Hintertür erlaube es Angreifern, eigenen Code auszuführen.
Das US-Cert (United States Computer Emergency Readiness Team) warnt vor einer Sicherheitslücke in Druckern von Samsung. Da die Südkoreaner auch Hardware für Dritthersteller produzieren, sei auch Dell betroffen.
Drucker mit Internetzugang sind gefährdet
Samsung nutzt in seinen Druckern das "Simple Network Management Protocol" (SNMP) - mit vollen Schreib- und Leserechten. Dieses ist eigentlich dafür gedacht, Drucker per Fernwartung administrieren zu können.
Einige Modelle sollen über einen Adminstrator-Account verfügen, dessen Passwort nicht geändert werden könne. Dies erlaube es Angreifern, sich mit SNMP über das Internet mit Root-Rechten auf der Hardware einzuloggen. So sei es sogar möglich, eigenen Schadcode auszuführen.
Drucker, die nach dem 31. Oktober 2012 in den Handel kamen, seien nicht betroffen. Samsung will das Problem nun per Softwareupdate beheben.
Update: Bald fahren Uber-Robotaxis durch Zürich
Visual-Effects-Profis versuchen sich an 3-D-Software aus den 90er-Jahren
Update: Bund gibt Startschuss für mobiles Sicherheitskommunikationssystem
Schweizer Gemeinden fordern mehr Zusammenarbeit für die Digitalisierung
"Die steigenden Anforderungen stärken die Rolle der lokalen RZ-Anbieter"
EPFL macht Apertus und Co. fit für das Gesundheitswesen
Vermeintliche EWZ-Mitarbeitende vishen nach Twint-Konten
Digitale Souveränität: Den Blick nach Japan wagen
RedIT expandiert in die Ostschweiz