Video on Demand: Europa liegt weit hinter USA

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Eine Studie von Frost & Sullivan kommt zum Schluss, dass Europa bezüglich Nutzung von Video on Demand (VOD) noch hinter den USA zurückliegt. Grund dafür sei unter anderem die geringe Dichte von Breitbandzugängen. Allerdings prognostiziert Frost & Sullivan ein Anwachsen der europäischen Nutzerzahlen auf 8,5 Millionen Personen im Jahr 2006. Laut Frost & Sullivan gibt es in jedem europäischen Land mindestens ein Telekom-Unternehmen oder einen Kabelbetreiber mit konkreten Plänen für eine Markteinführung innerhalb der nächsten zwei Jahre. Neben technischen Schwierigkeiten seien allerdings noch weitere Hürden zu überwinden, bevor VOD so richtig in Gang kommen kann. Frost & Sullivan nennt unter anderem die nach wie vor bestehenden Unklarheiten in Bezug auf die letzte Meile zwischen Telefonnetz/Internet und Abonnenten und die Diskussionen um die Umsatzverteilung zwischen Netzbetreibern und Inhaltsanbietern.