Viele Schweizer CIOs rechnen wieder mit einem höheren IT-Budget
Gemäss einer von Accenture und Avanade in Auftrag gegebenen Studie, ist IT-Sicherheit für Schweizer CIOs das wichtigste Thema in den kommenden 24 Monaten. Damit bleibt die IT-Sicherheit wie im Vorjahr das Top-Thema für CIOs. Fast in gleichem Masse beschäftigt in diesem Jahr Effizienz und Effektivität die IT-Verantwortlichen, auf Platz drei folgt das Kostenmanagement, auf Platz vier die Produktivität.
40,3 Prozent der Befragten konnten 2005 mit gleich hohen Budgets arbeiten wie im Vorjahr und 37,3 Prozent rechnen auch für 2006 mit einem gleichbleibenden Budget. 31,3 Prozent der CIOs erwarten ein tieferes Budget für das laufende Jahr, immerhin 26,9 Prozent ein höheres Budget. Vor einem Jahr haben nur 13 Prozent mit steigenden Budgets gerechnet.
Top-Priorität für das Jahr 2006 wird der Unterstützung des Geschäfts beigemessen, die im Vergleich zum Vorjahr an Bedeutung als Treiber für neue IT-Projekte gewonnen hat. Die Unterstützung der Mitarbeiter und Kosteneinsparungen werden als zweit- und drittwichtigster Grund für die Initiierung neuer Projekte genannt. Für die Realisierung von Projekten ziehen mehr als 92 Prozent der Befragten Microsoft als Anbieter in Betracht. Auf Platz zwei folgt SAP mit 68,8 Prozent. Oracle musste den zweiten Rang vom Vorjahr abgeben und rangiert nun knapp hinter SAP.
Für die Studie wurden 150 IT-Entscheidungsträger von in der Schweiz ansässigen Unternehmen mit einem Jahresumsatz zwischen 30 und 100 Millionen Franken befragt. Die Unternehmen kommen zu 30 Prozent aus der Produkt- und zu 70 Prozent aus der Finanz- und Dienstleistungsindustrie. Die Studie soll jährlich durchgeführt werden und wurde nun zum zweiten Mal erstellt.
40,3 Prozent der Befragten konnten 2005 mit gleich hohen Budgets arbeiten wie im Vorjahr und 37,3 Prozent rechnen auch für 2006 mit einem gleichbleibenden Budget. 31,3 Prozent der CIOs erwarten ein tieferes Budget für das laufende Jahr, immerhin 26,9 Prozent ein höheres Budget. Vor einem Jahr haben nur 13 Prozent mit steigenden Budgets gerechnet.
Top-Priorität für das Jahr 2006 wird der Unterstützung des Geschäfts beigemessen, die im Vergleich zum Vorjahr an Bedeutung als Treiber für neue IT-Projekte gewonnen hat. Die Unterstützung der Mitarbeiter und Kosteneinsparungen werden als zweit- und drittwichtigster Grund für die Initiierung neuer Projekte genannt. Für die Realisierung von Projekten ziehen mehr als 92 Prozent der Befragten Microsoft als Anbieter in Betracht. Auf Platz zwei folgt SAP mit 68,8 Prozent. Oracle musste den zweiten Rang vom Vorjahr abgeben und rangiert nun knapp hinter SAP.
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