Visa stellt Sexsite-Betreiber Extra-Rechnung
Das Kreditkartenunternehmen Visa will von Sexsite-Betreibern in Zukunft eine spezielle Gebühr kassieren. Gemäss einem Bericht der New York Times von gestern Montag, will die Kartenbetreiberin damit Chargeback-Fälle ausgleichen. Im Vergleich zu anderen Onlinekäufen werde die Kreditkarten-Belastung etwa für Pornositeabos deutlich häufiger nicht akzeptiert, mit dem Hinweis, die Kreditkartennummer sei gekrackt oder abgehört und missbraucht worden. In den USA wollen die Kartenbetreiber den Schaden nun nicht mehr alleine tragen: Visa will von jedem Sexsite-Anbieter eine einmalige Registrierungsgebühr von 500 US-Dollar und zusätzlich 250 US-Dollar pro Jahr einkassieren.
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