Vom Geschäftspartner ausspioniert
39 Prozent der externen Angriffe auf Unternehmensdaten gehen nicht etwa von anonymen Hackern aus, sondern von Geschäftspartnern. Zu diesem Schluss gelangt der "Data Breach Investigations Report 2008" von Verizon Business Security Solutions. Im Rahmen der Studie wurden über vier Jahre hinweg über 500 forensische Untersuchungen anhand von 230 Millionen Datensätzen durchgeführt. Das Ergebnis: 73 Prozent der Angriffe gehen von externen Quellen aus, 18 Prozent von internen.
Meist sind bei den Angriffen, die zu Datenverlusten führen, nicht einzelne Hacker am Werk, sondern es liegt eine Kombination von verschiedenen Faktoren vor. Laut Untersuchung waren 62 Prozent der Fälle auf schwere interne Fehler zurückzuführen, während es sich bei 59 Prozent um Hacking oder versuchte Systemeinbrüche handelte. Sehr oft merkt das Unternehmen selbst gar nichts vom Vorfall, der in 75 Prozent der Fälle von Dritten entdeckt wird. Lediglich 14 Prozent der Verstösse deckten die eigenen Mitarbeiter der betroffenen Organisation auf.
Offenbar sind verschiedene Branchen mehr oder weniger vom Problem betroffen. Besonders oft trifft es der Studie nach den Einzelhandel sowie die Getränke- und Lebensmittelindustrie, mit über 50 Prozent. Sicherer ist es mit lediglich 14 Prozent in der Finanzdienstleistungsbranche.
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