Whitestein: Intelligente Software für die NASA und Swisscom
Heute Freitag führt die EU-Forschungsinitiative Agentlink ihren 3. Industry Day in Zürich durch. Beteiligt ist neben mehreren Schweizer Hochschulen die Zuger Softwarefirma Whitestein Technologies. Die 1999 von Marius Walliser und Stefan Brantschen gegründete Whitestein Technologies ist Mitglied des Agentlink Management Boards. So genannte Agenten sind Systeme aus Softwarebausteinen und Sensoren, die sich in komplexen und zeitkritischen Umgebungen innerhalb vorgegebener Rahmenbedingungen und Regeln selbst organisieren, selbst lernen und wenn nötig auch selbst entscheiden. Eingesetzt wurde die Agenten-Technologie bisher bei der NASA, etwa wenn auf dem Mars ein Roboter selbständig entscheiden muss, ob er einen bestimmten Stein fotografiert, einpackt oder links liegen lässt. Nun wird diese Software immer mehr auch für kommerzielle Zwecke genutzt. So verwendet beispielsweise Swisscoms "Mobile Unlimited"-Karte für den nahtlosen Übergang zwischen unterschiedlichen Netzen wie UMTS, GPRS und WLAN bereits Elemente von Whitesteins Agententechnologie. Auch IBMs Autonomic Computing Initiative will Agententechniken für "selbst heilende" Betriebssysteme nutzen.
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