Wikileaks droht den US-Behörden mit geheimnisvoller Datei
Wikileaks ist den Mächtigen der Welt auf der Spur und droht, noch mehr geheime US-Militär-Dokumente zu veröffentlichen. Mit einer 1,4 GB grossen verschlüsselten Datei hat das Whistleblower-Netzwerk signalisiert, im Besitz weiterer Details über die Machenschaften des US-Militärs zu sein. Die verdeckte Drohung: Lassen die US-Behörden Wikileaks nicht endlich in Ruhe, werden die Informationen und der Schlüssel öffentlich gemacht. Der US-Verteidigungsminister Robert Gates hat inzwischen eine Suche nach dem Informanten der Afghanistan-Papiere angekündigt.
Die teilweise Veröffentlichung von rund 92'000 Dokumenten über den Afghanistan-Krieg hatte Wikileaks Ärger beschert. Sie berichteten unter anderem von Gefechtsberichten von US-Soldaten, die laut Aussage des Wikileaks-Gründers Julian Assange den Alltag des Kriegs zeigen. Assange habe gelegentlich Probleme bei der Einreise in einige Länder und meide die Einreise in die USA, da er sich dort ganz wahrscheinlich den US-Behörden zur Befragung stellen müsse. Bereits vergangene Woche wurde der Hacker Jacob Applebaum bei der Einreise in die USA aufgehalten, durchsucht und befragt. Er arbeitet für das Anonymisierungsnetzwerk Tor und hatte Assange als Redner auf der Hackerkonferenz The Next Hope vertreten.
Insurance.aes256 lässt sich auf Wikileaks zwar herunterladen, jedoch nicht öffnen. Die Datei ist mit 1,4 GB auch um einiges grösser als die des bisher veröffentlichten Afghanistan-Kriegstagebuches und könnte noch brisantere Inhalte enthalten. Wikileaks selbst hat sich zu der Veröffentlichung nicht geäussert. Um die Arbeit der US-Geheimdienste zu erschweren, ist Wikileaks mit seinen Servern erst vor kurzem von den USA nach Belgien umgezogen.
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