Wimax-Ausschreibung: Käufer steht angeblich schon fest
Offenbar war eine konkrete Anfrage Grund für die erneute Ausschreibung der BWA-Lizenzen (Wimax) durch das Bakom. Dies erklärte der Comcom-Präsident Marc Furrer in einem Vortrag an der Tagung Euroforum Telekommarkt 2006. Dabei soll es sich um ein kürzlich fusioniertes Unternehmen handeln. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 46 von heute Mittwoch.
Die bisher einzige BWA-Lizenz hat Swisscom im Sommer für 6,1 Millionen Franken erworben. Die fünf anderen zur Auktion angetretenen Telcos boten am Ende gar nicht mit. Und auch bei dem jetzigen zweiten Auktionsverfahren signalisieren die möglichen Bewerber kein grosses Interesse.
Gestern Dienstag startete in Deutschland die Bundesnetzagentur in Mainz ebenfalls eine Versteigerung von vier bundesweiten BWA-Frequenzen. Anders als in der Schweiz, wo die Vergabe mittels einer Sealed-Bid-Auktion erfolgt, werden die Frequenzen in Deutschland versteigert. An der Versteigerung nehmen die Deutsche Breitbanddienste GmbH, Ewe Tel, Inquam Broadband und Televersa Online aus Deutschland teil, sowie Clearwire Europa aus Luxemburg und die MGM Production Group aus Italien. Bisher beläuft sich die Summe der Höchstgebote auf 52 Millionen Euro.
Die bisher einzige BWA-Lizenz hat Swisscom im Sommer für 6,1 Millionen Franken erworben. Die fünf anderen zur Auktion angetretenen Telcos boten am Ende gar nicht mit. Und auch bei dem jetzigen zweiten Auktionsverfahren signalisieren die möglichen Bewerber kein grosses Interesse.
Gestern Dienstag startete in Deutschland die Bundesnetzagentur in Mainz ebenfalls eine Versteigerung von vier bundesweiten BWA-Frequenzen. Anders als in der Schweiz, wo die Vergabe mittels einer Sealed-Bid-Auktion erfolgt, werden die Frequenzen in Deutschland versteigert. An der Versteigerung nehmen die Deutsche Breitbanddienste GmbH, Ewe Tel, Inquam Broadband und Televersa Online aus Deutschland teil, sowie Clearwire Europa aus Luxemburg und die MGM Production Group aus Italien. Bisher beläuft sich die Summe der Höchstgebote auf 52 Millionen Euro.
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