Wimax: zweite BWA-Ausschreibung eröffnet
Das Bakom eröffnet im Auftrag der Comcom die Ausschreibung von zwei landesweiten Konzessionen für den drahtlosen Breitbandanschluss (Broadband Wireless Access BWA), die sich für Wimax-Angebote eignen. Die Ausschreibungsunterlagen können ab heute beim Bakom bezogen werden. Die Bewerber für eine BWA-Konzession haben anschliessend bis zum 9. Februar Zeit, ihre Bewerbungsunterlagen zusammen mit einem Gebot einzureichen. Das Bakom wird danach überprüfen, welche Bewerber die Voraussetzungen für die Erteilung einer Konzession erfüllen. Die Konzessionsvergabe erfolgt mittels Auktion (sealed bid), wenn für eine Konzession mindestens zwei gültige Eingaben vorliegen.
Die an die Konzessionen geknüpften Auflagen insbesondere bezüglich Aufbau der Infrastruktur sollen sich in den wesentlichen Punkten nicht verändern, erklärte Urs von Arx, Projektleiter BWA beim Bakom, auf Anfrage. Es darf daher bezweifelt werden, ob sich tatsächlich zwei gültige Eingaben finden werden. Kleinere ISPs, wie beispielsweise TIC The Internet Company, oder Wimax Telecom, die ursprünglich auch an den Wimax-Lizenzen interessiert waren, hatten sich wieder aus dem Rennen zurückgezogen, weil sie nach eigenen Angaben die Auflagen aufgrund begrenzter Ressourcen nicht hätten erfüllen können. Bei der letzten Ausschreibung im Juni war Swisscom Mobile als einzige Bewerberin übrig geblieben.
Die an die Konzessionen geknüpften Auflagen insbesondere bezüglich Aufbau der Infrastruktur sollen sich in den wesentlichen Punkten nicht verändern, erklärte Urs von Arx, Projektleiter BWA beim Bakom, auf Anfrage. Es darf daher bezweifelt werden, ob sich tatsächlich zwei gültige Eingaben finden werden. Kleinere ISPs, wie beispielsweise TIC The Internet Company, oder Wimax Telecom, die ursprünglich auch an den Wimax-Lizenzen interessiert waren, hatten sich wieder aus dem Rennen zurückgezogen, weil sie nach eigenen Angaben die Auflagen aufgrund begrenzter Ressourcen nicht hätten erfüllen können. Bei der letzten Ausschreibung im Juni war Swisscom Mobile als einzige Bewerberin übrig geblieben.
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