Wurm Spamta: 12 neue Varianten in 24 Stunden
Der Anbieter von Websicherheitslösungen Pandalabs warnt vor dem Wurm Spamta. Auch die aktuelle Version, Spamta.CY versteckt sich in Massenmailings. Bei der E-Mail wird die Betreffszeilen zufällig generiert. Der Nachrichtentext warnt den Nutzer vor einer möglichen Infektion seines Computer, manchmal ist in der Meldung aber auch kein Text vorhanden. Die angehängte Datei mit unterschiedlichen Namen wie doc.dat.exe, body.zip oder test.elm.exe enthält den Wurm Spamta.CY. Sobald aktiviert, öffnet der Wurm Windows Notepad und zeigt eine Reihe von verstümmelten Informationen an. Gleichzeitig sucht er nach E-Mail-Adressen, an die er sich selber mit Hilfe seiner eigenen SMTP-Engine versendet.
Gemäss Panda tauchten innerhalb von 24 Stunden nach erstmaligem Erscheinen von Spamta.CY zwölf neue Varianten dieser Wurmfamilie auf. Man könne davon ausgehen, dass der Urheber dieses Wurms so schnell wie möglich so viele Varianten wie mögliche in den Umlauf bringen will, um innert Kürze eine maximale Anzahl von Computern infizieren zu können. Die neueren Varianten von Spamta ähneln sich sehr. Trotzdem sei nicht auszuschliessen, dass bei neuen Varianten Änderungen angebracht und gefährliche Funktionalitäten integriert würden.
Der Wurm nutzt die Sicherheitslücke MS06-055 aus. Er befällt Computer mit „Vector Markup Language“ (VML) und Windows 2000, 2003 und XP mit Internet Explorer Versionen 5.01 und 6.
Gemäss Panda tauchten innerhalb von 24 Stunden nach erstmaligem Erscheinen von Spamta.CY zwölf neue Varianten dieser Wurmfamilie auf. Man könne davon ausgehen, dass der Urheber dieses Wurms so schnell wie möglich so viele Varianten wie mögliche in den Umlauf bringen will, um innert Kürze eine maximale Anzahl von Computern infizieren zu können. Die neueren Varianten von Spamta ähneln sich sehr. Trotzdem sei nicht auszuschliessen, dass bei neuen Varianten Änderungen angebracht und gefährliche Funktionalitäten integriert würden.
Der Wurm nutzt die Sicherheitslücke MS06-055 aus. Er befällt Computer mit „Vector Markup Language“ (VML) und Windows 2000, 2003 und XP mit Internet Explorer Versionen 5.01 und 6.
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