Xerox entgegnet Bankrott-Gerüchten
Nachdem die Aktien des ehemals gutgehenden Kopierhauses Xerox seit 1999 um 85 Prozent gefallen sind, kursiert die Gerüchteküche um die Zukunft des Unternehmens. Misswirtschaft, niedrige Margen und starke Konkurrenz enden in einer misslichen finanziellen Krise. Letzte Woche nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse von 15 bis 20 Cents Gewinn die Aktie, während Wall Street Anlaysten mit 12 Cent die Aktie rechneten, wurde ein neues Tief erreicht. Nun beeilte sich das in Stamford/USA domizilierte Unternehmen mitzuteilen, dass Xerox noch ausreichend Liquidität hätte und zwar in Höhe von 7 Milliarden Dollar aufgrund eines Kredites von 58 Banken, der bis Oktober 2002 zu Verfügung stehe.
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