Zentrum für High Perfomance Computing in Grenoble
HP und Intel eröffnen in Grenoble das "Center of Excellence for High Performance Computing". Das Zentrum stützt sich auf die neueste Hardware beider Hersteller. Es soll Kunden, Entwicklern und unabhängigen Software-Anbietern Machbarkeitsnachweise, Benchmarks und Charakterisierungen ermöglichen.
Mit der Eröffnung eines Zentrums für High Performance Computing (HPC) in Grenoble haben HP und Intel ihre Zusammenarbeit weiter vertieft. Das "HP/Intel Center of Excellence for HPC" (CoE) soll Kunden, Entwicklern und unabhängigen Software-Anbietern Zugang zu verschiedenen Dienstleistungen bieten, wie HP in einer Pressemitteilung schreibt.
Experten beider Unternehmen vor Ort
In dem neueröffneten Zentrum kommen die neuesten Prozessor-, Netzwerk- und Storage-Technologien beider Hersteller zum Einsatz. Auf diese Weise sollen entweder vor Ort oder aus der Ferne Machbarkeitsnachweise durchgeführt, Anwendungen charakterisiert und optimiert werden können. Hosting, Softwareintegration und -Optimierung auf zukünftigen Technologie-Plattformen sollen ebenfalls möglich sein.
In der Einrichtung arbeiten nach Angaben der Unternehmen HP- und Intel-Experten aus bestehenden Abteilungen für HPC-Benchmarking und Anwendungsentwicklung. Ausserdem liefern weitere Partnerunternehmen ihr Know-how aus den Bereichen Parallel Computing, High-End-Storage und Networking. Zusätzlich bieten sie Werkzeuge für Planung und Disposition an.
Derzeit werden im "CoE" Server vom Typ "HP ProLiant Generation 8" mit aktuellen Intel-Xeon-Phi-Co-Prozessoren und Beschleunigern sowie HPC- und HTC-Lösungen für Rechenleistung mit niedrigem Energieverbrauch beider Hersteller angeboten. Des Weiteren stehen ein Software-Stack für HPC mit der Lifecycle-Management-Software "Insight Cluster Management Utility" von HP und eine Suite mit Entwickler-Tools von Intel zur Verfügung. Intel stellt zudem SSD-Speichersysteme und Netzwerk-Interconnects der Linie Truescale Infiniband bereit.
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