Zürcher Start-up testet Peer-to-Peer-Onlinespeicher
Nicht nur Grossunternehmen wie Google sehen Marktmöglichkeiten bei Online-Speicherdiensten, sondern auch kleine lokale: Das Zürcher Start-up Caleido testet derzeit Wuala, ein auf Peer-to-Peer-Technik basierender Onlinespeicher. Damit stellt Caleido selbst bis auf das erste Gigabyte keinen Speicher zur Verfügung. Das System besteht vielmehr aus dem von den Nutzern bereitgestellten Festplattenspeicher. Um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen, werden die Daten lokal verschlüsselt, bevor sie in kleine Teile zerlegt werden. Zusammensetzen kann sie nur der Nutzer selbst oder eine von ihm ermächtigte Person.
Wuala befindet sich momentan noch in der Alpha-Testphase und soll sich zunächst über Werbung finanzieren. Eine offene Beta-Version soll Anfang des nächsten Jahres folgen.
Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Netzwoche 43 von heute Mittwoch.
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