G Data warnt vor "Uroburos"
Der deutsche Sicherheitsspezialist G Data hat eine Spyware entdeckt, die bereits seit drei Jahren aktiv sein soll. Die Struktur der Malware deutet auf russische Wurzeln hin. Ziel sind Netze staatlicher Einrichtungen und von Grossunternehmen.
Sicherheitsanbieter G Data hat nach eigenen Angaben eine Spionagesoftware enttarnt die drei Jahre unentdeckt geblieben war. Das Programm mit dem Namen Uroburos ziele darauf ab, Daten aus Netzwerken staatlicher Einreichtungen, von Nachrichtendiensten oder Grossunternehmen zu stehlen, teilte G Data mit.
Uroburos ist G Datas Experten zufolge komplex aufgebaut, weshalb die Spezialisten vermuten, dass die Spionagesoftware von einem Geheimdienst stammt. Aufgrund bestimmter Dateinamen und anderen Hinweisen, vermuten die Malware-Experten, dass Uroburos russische Wurzeln haben könnte.
Eine ausführliche Analyse der Malware gibt es hier.
OpenAI schickt neues KI-Modell auf Schwachstellensuche
Kanton Basel-Stadt verabschiedet KI-Strategie
Tablet-Markt ist weiter unter Druck
Cyberkriminelle kapern LLM-Zugänge und treiben Cloud-Rechnungen hoch
Dieser eine nervige Freund, der beim Filmeschauen immer Fragen stellt
US-Zwischenwahlen schicken KI-Aktien auf Talfahrt
Politiker wollen weniger digitale Abhängigkeiten für kritische Staatsaufgaben
Wie die Parlamentsdienste KI sicher nutzbar machen
Neue flexible Drohne steckt Kollisionen weg