38'000 Schweizer E-Mail-Passwörter geklaut
In der Schweiz sind 38'000 Konten vom grossangelegten Hackerangriff betroffen. Die Täter verschafften sich mit Phishing Zugang zu den Passwörtern.
Auch die Schweiz ist von der grossangelegten Hackerattacke auf E-Mail-Konten betroffen. Wie die Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) heute mitteilte, wurden rund 38'000 Schweizer E-Mail-Konten gehackt.
Kobik zufolge gelang es unbekannten Täter, sich Zugang zu den Konten zu verschaffen und von diesen aus Spam-Mails zu versenden. Mit dieser Vorgehensweise hätten die Absender die eigentliche Herkunft der Mail verbergen können, erklärte Kobik-Chef Thomas Walther auf Anfrage der Nachrichtenagentur SDA. Die Täter sollen gemäss dem Kobik-Chef mittels Phishing an die Passwörter gelangt sein.
Die betroffenen Personen wurden heute von der Kobik persönlich kontaktiert und über die Vorkommnisse in Kenntnis gesetzt. Auch die betroffenen Internetprovider wurden über den Vorfall informiert.
Google schliesst kritische Sicherheitslücke in Chrome
Bund will den Schutz von kritischen Infrastrukturen vorantreiben
KI-Boom leert Festplattenlager
Swisscom lanciert KI-Chatbot für KMUs
Brack Alltron besetzt Geschäftsleitung neu
Wie man London kocht - Originalrezept von 1666
Betrüger geben sich als Twint-Support aus
SCSD 2026: Ein Roboterhund, Silent-Konferenzen und 500 Portionen Currywurst
EFK kritisiert E-ID und empfiehlt Verschiebung des Starts