Oracle lanciert neue Cloud-Dienste
Oracle generiert mit Cloud-Produkten kaum Umsatz. Jetzt reagiert das Unternehmen: Neue Speicher- und Backupdienste sollen dem Datenbankriesen den Weg in die IT-Wolke ebnen.
In der Bilanz von Oracle fällt auf: Die Firma generiert nur rund 3 Prozent ihres Umsatzes mit der Cloud. Der Datenbankriese hat den Sprung von der lokalen IT in die Wolke noch nicht geschafft. Nun reagiert Oracle und lanciert Cloud-Dienste, die Unternehmen für Speicher und Backups nutzen können.
Die Angebote heissen Oracle Database Backup und Oracle Storage Cloud und zielen auf grosse Unternehmen mit grossen Datenbeständen ab. Auf dem Speicherdienst "Storage Cloud" kann Oracle bis zu 5 Terabyte grosse Dateien speichern. Eingesetzt wird dafür mit Object-based Storage eine Speicherarchitektur, die auch Branchengrössen wie Amazon, Facebook und Dropbox nutzen. Für sein Infrastructure-as-a-Service-Angebot verlangt Oracle monatlich 30 US-Dollar pro Terabyte.
Der zweite neue Dienst ist dem Bereich Platform-as-a-Service (PaaS) zuzuordnen. Oracle umschreibt ihn als "einfache, skalierbare und kostengünstige Backup-Lösung" für Datenbanken in der Cloud. Er sei eng integriert mit Recovery Manager, einer Anwendung für Backups von Oracle-Datenbanken. Es sei darum egal, ob eine Datenbank lokal oder in der Cloud genutzt werde, schreibt Oracle.
Ein flexibler Elektrolyt für feste Batterien
Update: Basel-Stadt pausiert E-Voting – drei Kantone machen weiter
Von offenen Quellen und heiklen Daten
Jason feiert Lieblingstag
Update: Bechtles Index für digitale Souveränität kommt auf den Markt
Der konkrete Nutzen der E-ID und elektronischer Nachweise in der Schweiz
3 von 4 Sicherheitsexpertinnen halten Cybersecurity für eine frauenfreundliche Karriere
Update: Stände- und Nationalrat einigen sich (fast) in Sachen E-Collecting
Media Markt erhält neuen alten Schweiz-Chef