Twitter kooperiert mit Bezahl-Start-up Stripe
Der Kurznachrichtendienst Twitter möchte seinen Nutzern die Möglichkeit geben, direkt via Tweets Käufe zu tätigen. Dazu spannt das Unternehmen mit dem Bezahl-Start-up Stripe zusammen.
Der Kurznachrichtendienst Twitter hatte schon vor einer Weile bekannt gegeben, dass er seinen Nutzern die Möglichkeit geben will, direkt via Tweets Käufe zu tätigen. Nun haben verschiedene Quellen aus der Wirtschaft ausgesagt, dass das Unternehmen hierzu mit dem Bezahl-Start-up Stripe zusammen arbeiten möchte. Dies behauptet das Magazin Re/code auf seiner Webseite.
Das Vorgehen sei dabei wie folgt: Noch dieses Jahr werde Twitter innerhalb der Tweets "Buy"-Buttons einbauen. Beim Klick auf einen dieser Buttons sollen die Nutzer sogleich ihre Kredikartendaten und ihre Adresse eingeben können, ohne jemals die Twitter-Website zu verlassen. Damit ein Unternehmen dergestalt via Twitter seine Produkte feilbieten kann, muss es bei Stripe einen Account anlegen. Via das Start-up können die Firmen dann den Bezahlprozess abwickeln lassen. Wie anonyme Quellen ausserdem behaupten, sei Stripe zwar derzeit der einzige Partner von Twitter, der Kurznachrichtendienst könne es sich aber vorstellen, noch weitere mit ins Boot zu holen.
Laut Re/code wollten weder Twitter noch Stripe zu den Gerüchten Stellung nehmen. Das Magazin war es auch, das im Januar dieses Jahres aufgedeckt hatte, dass Twitter und Stripe in Verhandlungen involviert waren, damals jedoch noch zu keiner Übereinkunft gefunden hatten. Spätestens zur Weihnachtseinkaufszeit soll der Button übrigens bereit sein.
Wieso so viele seltene Flugsaurier-Fossilien an einem Ort zu finden sind
Das erwarten Berner Gemeinden von der neuen Datenschutzbehörde
Update: So lassen sich künftig Android-Apps von unverifizierten Entwicklern installieren
Cistec partnert mit Healthtech-Start-up 44ai
Hybride Meetings im Jahr 2026: Es kommt nach wie vor auf die Technik an
Speicherknappheit treibt europäischen PC-Markt kurzfristig an
Dreifive hat einen neuen Minderheitsinvestor
Klarheit zeigt Wirkung: Wie SRF seine Organisation ausgerichtet hat und weiterdenkt
Home 26 öffnet Türen erstmals auch für öffentliches Publikum