Palexpo setzt auf Vblock und Lanexpert
Im Rahmen der Modernisierung seiner IT hat sich Palexpo für eine konvergente Infrastruktur auf Basis der Vblock-Lösung von VCE entschieden. Als Servicepartner fungiert Lanexpert.
Palexpo SA hat ihre IT in die Bereiche Web, Architektur und Business-Anwendungen gegliedert und 80 Prozent ihrer Workstations und Server virtualisiert. "Die Wartung unserer IT-Infrastruktur wurde damit grossflächig optimiert", sagt CIO Dario Mangano im Interview mit der Redaktion.
Die Betreiberin des grössten Messe- und Konferenzzentrums der Romandie betreibt eine private Cloud-Lösung für ihre Online-Speicher und setzt dafür mit der Vblock-Lösung von VCE auf eine konvergente Infrastruktur. Das Projekt bestärke die langjährige Partnerschaft zwischen Lanexpert und Palexpo SA, heisst es in einer Mitteilung.
"Wir waren begeistert vom Konvergenz-Ansatz von VCE in den von Lanexpert organisierten Roadshows und überzeugt vom Beispiel Kanton Jura, der gerade kürzlich diesen Schritt erfolgreich gemacht hat", sagt Palexpo-CIO Dario Mangano. "Diese Lösung ermöglicht es, das Datenwachstum, die neuen Business-Intelligence Projekte, VDI und das Hosting von Websites unserer Veranstaltungen mit einem Block-Ansatz zu unterstützen und damit die Betriebskosten stark zu kürzen."
"Wir werden künftig eine 'As A Service Infrastructure' liefern können. Die Zielgruppen der X86 Infrastruktur-Modelle haben sich geändert - unsere Bedürfnisse auch", ergänzt Jean-Christophe Dubois, Leiter IT-Infrastruktur der Palexpo SA. "Die Konvergenz von VCE wird unseren gesamten IT-Betrieb flexibel und leicht zugänglich machen."
Kanton Schaffhausen verschärft Regeln für Rechenzentren
St. Gallen will kritische IT-Systeme besser schützen
Diagnose-KI von Microsoft schneidet im Test besser ab als Ärztinnen und Ärzte
Zwischen KI-Potenzial und Praxis - wie Spitäler Innovation angehen
Gestohlene Schlüssel gefährden bis zu 400'000 Wordpress-Seiten
Claude im Kopf
Metas neue Geschäftsbedingungen stossen auf Widerstand
Kriminelle versprechen Rückerstattungen unter dem Deckmantel einer britischen Behörde
Update: Kritische PHP-Schwachstellen offenbar schon seit 2024 bekannt