Der ETH-Rat benötigt ein Media-Monitoring-Portal
In einer Ausschreibung sucht der ETH-Rat nach einem Dienstleister, der die Hochschule mit einem Media-Monitoring-Portal ausrüsten kann.
Der ETH-Rat sucht nach einem Dienstleister, der ein Online-System für die elektronische Lieferung, Verbreitung und Archivierung von Medienberichten über den ETH-Bereich entwickeln kann. Das sogenannte Media-Monitoring-Portal soll den Kommunikationsstellen des ETH-Bereichs einen gemeinsamen Zugang zur gesamten für den ETH-Bereich relevanten Berichterstattung liefern, wie es in einer entsprechenden Ausschreibung auf simap.ch heisst.
Für die Struktur und den Aufbau des Portals sei es zudem massgeblich, dass die Kommunikationsstellen des ETH-Bereichs in einem gemeinsamen Portal dezentral ihre Medienspiegel institutionsspezifisch pflegen und die bisherigen bewährten Ablage- und Archivierungssystematiken weiterführen könnten.
Der Fokus des Medienmonitorings liege auf den Printmedien und den klassischen elektronischen Medien aus der Schweiz. Hinzu kämen ausgewählte internationale Leitmedien, so die ETH weiter. Angesichts der wachsenden Bedeutung von Onlinemedien und Social Media solle die Beobachtung dieser Medien stärker als bisher ins Gewicht fallen.
Die Ausschreibung läuft bis am 16. Februar. Umgesetzt werden soll das Portal ab Juli 2015.
Korrigendum vom 9. Januar 2014: Nicht die ETH Zürich, wie es ursprünglich hier hiess, sondern der ETH-Rat sucht nach einem Dienstleister. Der ETH-Rat ist das vom Bundesrat gewählte strategische Führungs- und Aufsichtsorgan des ETH-Bereichs. Er beinhaltet die beiden ETH-Hochschulen in Zürich und Lausanne sowie verschiedene Forschungsanstalten und Kompetenzzentren.
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