Neue Geschäftsleitung für Proalpha Schweiz
Jessica Andresen übernimmt das Ruder bei Proalpha Schweiz. Im September 2026 tritt sie die Position des Managing Directors an.
Proalpha erhält eine neue Schweiz-Chefin. Jessica Andresen übernimmt ab September 2026 die Geschäftsführung als Managing Director. Sie bringe langjährige Erfahrung in der operativen Praxis der Fertigungsindustrie, im Ausbau von Kundenbeziehungen und in Führungsrollen bei Vertriebsteams mit, teilt der auf ERP und Business-Anwendungen spezialisierte Softwarehersteller mit. Ursprünglich in der Fahrzeugzulieferindustrie tätig, arbeitet sie seit 2018 im Softwaregeschäft. So agierte sie in verschiedenen Vertriebs- und Führungsfunktionen bei SAP und DXC Technology. Vor ihrem Wechsel zu Proalpha Schweiz war sie über 5 Jahre bei Oracle. Laut ihrem Linkedin-Profil war sie dort als Enterprise Cloud & SaaS Sales / Manager Sales tätig.
"Jessica Andresen verbindet ausgewiesene Vertriebsstärke im B2B-Softwaregeschäft mit einem tiefen Verständnis für die Abläufe unserer Kunden", sagt Eric Verniaut, Chief Executive Officer (CEO) der Proalpha Group. Mit Proalphas Softwarelösungen für Fertigungsunternehmen will Andresen die Marktpräsenz von Proalpha in der Schweiz ausbauen. Durch ihre operative Erfahrung soll sie die Nähe zu den Kunden stärken.
Zuletzt stellte Proalpha Schweiz im Sommer 2024 mit Stefan Inderbitzin einen Managing Director vor. Er hatte die Funktion bis im Juni 2026 inne. Wie er auf Linkedin schreibt, nimmt er sich aktuell eine Auszeit.
Einen neuen Schweiz-Chef stellte unlängst auch Zühlke vor. Hier erfahren Sie mehr über Philipp Ringgenberg.
Kriminelle klauen Kreditkartendaten mittels Website-Skimming
Der Angriff, den keine Firewall aufhält
KI in der Cybersecurity: Verstärkung für Verteidiger im digitalen Zeitalter
Neue Geschäftsleitung für Proalpha Schweiz
Und der Schweizer CISO des Jahres 2026 ist ...
Agentic AI: Wie man seine neuen digitalen Mitarbeitenden führt
Agent Factory mit Microsoft Copilot Studio
Post-Quanten-Security ist in erster Linie ein Inventarproblem
"Weibliche Vorbilder zeigen, dass es nicht 'den' Weg in die Security gibt"