St. Gallen hat jetzt einen Arbeitsplatz der Zukunft
Der Kanton St. Gallen hat Infrastruktur seiner IT-Arbeitsplätze erneuert. Das habe Ressourcen für neue IT-Projekte geschaffen, sagt Kantons-CIO Robert Schneider.
Der Kanton St. Gallen hat sein Projekt "Arbeitsplatz der Zukunft" (APZ) Ende 2015 abgeschlossen. Die drei Hauptelemente des Projekts umfassten eine Private Cloud, ein Self-Service-Portal und die Clients, mit denen die Anwender nun arbeiten.
Standard-Elemente eingesetzt
Um den unterschiedlichen Ansprüchen der Departemente gerecht zu werden und möglichst kostengünstig zu sein, wurde das Projekt aus standardisierten Elementen zusammengesetzt und automatisiert, wie Abraxas mitteilt. Der IT-Dienstleister hatte das Projekt für den Kanton umgesetzt.
Im Vergleich zur vorherigen Lösung sei der APZ wirtschaftlicher bei gleichzeitig gesteigerter Flexibilität und hohen Sicherheitsstandards. Das stelle Ressourcen frei mit denen Arbeitsabläufe verbessert werden können. Mit den freien Kräften könne die Verwaltung das auch E-Government-Angeboten aufbauen.
CIO entzückt
"APZ 2015 entkoppelt die Hardware von Prozessen, Fachanwendungen und Betriebssystemen. Für eine Organisation wie den Kanton St. Gallen wird es dadurch einfacher, Standardservices an einen externen Dienstleister auszulagern und sich auf geschäftsspezifische IT-Anforderungen zu konzentrieren", lässt sich Robert Schneider, CIO des Kantons St. Gallen, zitieren.
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