Toshiba erweitert SSD-Portfolio
Toshiba hat seine SSD-Familie mit neuen Produkten ergänzt. Mit der HK-4-Serie bietet das Unternehmen Lösungen für Rechenzentren und Unternehmen.
Toshiba hat seine ersten SATA-SSDs für Unternehmen und Rechenzentren vorgestellt. Die HK-4-Serie ist mit einem MLC-NAND-Flashspeicher von 15 Nanometern ausgestattet, wie das Unternehmen schreibt. Diese sollen eine niedrige Latenz und eine hohe Qualität bieten. Zudem haben sie eine Übertragungsgeschwindigkeit von 6 Gigabit pro Sekunde.
Die HK-4-Serie umfasst die Modelle HK-4-R und HK-4-E. Das Modell R ist eine Read-Intensive-SSD. Sie verfügt über eine Speicherkapazität von 1,92 Terabyte und einen niedrigen Stromverbrauch. Sie eignen sich für Webserver, Fileserver, Media-Streaming, Video-on-Demand oder Suchmaschinen.
Die HK-4-E bietet einen Endurance-Level von drei DWPD (Drive Write Per Day). Während der Garantiedauer könne man die SSD also dreimal täglich komplett überschreiben. Sie verfügt über ein Speichervolumen von 1,6 Terabyte. Die SSDs sollen in Rechenzentren und heterogenen Workload-Applikationen Verwendung finden.
Der Hersteller schützte die SSDs der HK-4-Serie gemäss Mitteilung mit einem Fehlerkorrekturcode (ECC). Diese soll die Lebensdauer der SSDs verlängern. Das Unternehmen bietet die HK-4-Serie mit einer Garantie von fünf Jahren an.
Die HK4-Serie ist ab sofort verfügbar. Die selbstverschlüsselnden Laufwerke sollen ab April 2016 erhältlich sein.
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