DJI hängt eine Hasselblad unter seine neueste Drohne
Der Kamerahersteller Hasselblad und der Drohnenhersteller DJI haben ihre Kräfte vereint. Heraus kam das A5D-M600-Bundle. Eine Profi-Kamera unter einer Profi-Drohne.
Der chinesische Drohnenhersteller DJI und der schwedische Kameraspezialist Hasselblad haben eine gemeinsame fliegende "Kameraplattform" vorgestellt, wie die Unternehmen mitteilen. Es ist das erste gemeinsame Produkt, seit sich DJI Ende 2015 bei Hasselblad einkaufte.
DJI steuerte für das gemeinsame Produkt die Profi-Drohne M600 bei. Von Hasselblad kommt die professionelle Luftbildkamera A5D. Die Hersteller nennen das ganze "A5D-M600 Bundle".
Die A5D schiesst Bilder mit 50 Megapixeln Auflösung. Ihr Sensor misst 43,8 x 32,9 Millimeter und arbeitet zwischen ISO 100 und 6400. Nach Herstellerangaben kann die Kamera 50 Bilder pro Minute aufzeichnen.
Fünf Kilometer Reichweite
Die Drohne M600 ist mit sechs Akkus bestückt. Das soll dafür sorgen, dass die Drohne auch dann in der Luft bleibt, wenn ein Akku ausfällt.
Die Bilder überträgt die M600 mit dem von DJI selbst entwickelten Funksystem Lightbridge 2. Der Hersteller verspricht eine Reichweite von rund fünf Kilometern.
Zusammen mit der Hasselblad-Kamera kostet das System knapp 30'000 Franken. Zumindest bei Light + Byte.
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Cyberkriminelle ködern mit vergünstigten Freizeitpark-Tickets
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt