Monitor mit Gestensteuerung
Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts in Berlin haben einen Monitor für Intensivstationen entwickelt. Unter anderem lässt sich das Gerät durch Gesten und Sprachbefehle steuern.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Nachrichtentechnik in Berlin haben einen intelligenten Monitor für den Einsatz auf Intensivstationen entwickelt. Der Proxemic-Monitor zeigt die Daten der angeschlossenen medizinischen Geräte an und soll Fehlalarme vermeiden, wie das Institut mitteilt.
Der Bildschirm ist über Schnittstellen mit den medizinischen Geräten im Raum und zu den Informationssystemen im Krankenhaus verbunden. Deshalb kann er das Wichtigste zu den Vitaldaten der Intensivpatienten anzeigen.
Gestensteuerung und Sprachbefehle
Das Besondere an dem Monitor ist, dass er sich mit Gesten und Sprachbefehlen bedienen lässt. Dies sei für Krankenhäuser von grossem Vorteil, da niemand den Monitor berühren muss und somit das Risiko minimiert wird, Krankheitserreger zu übertragen.
Die Grafik passt sich zudem der Entfernung an, aus der man den Bildschirm betrachtet. "Von der Tür aus sieht der Arzt die Daten entsprechend gross. Geht er näher heran, zeigt der Bildschirm Detailinformationen an", erklärt Paul Chojecki, Wissenschaftler aus der Abteilung Vision & Imaging Technology am Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik.
An der Cebit 2016 stellten die Wissenschaftler einen Demonstrator des Monitors vor. In Zusammenarbeit mit der Uniklinik RWTH Aachen planen die Forscher diese Jahr noch einen Praxistest.
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