Swissport wechselt zu Tata
Swissport hat der Schweizer Niederlassung der Beratungsfirma Tata Consultancy einen Zuschlag erteilt. Tata Consultancy soll unter anderem die Rechenzentren von Swissport standardisieren und betreiben. Der bisherige Vertrag mit HPE Schweiz wurde nicht verlängert.
Swissport hat der Schweizer Ländergesellschaft von Tata Consultancy Services einen Zuschlag für die weltweite Standardisierung und den Betrieb von Rechenzentren erteilt, wie einem Artikel von Computerworld zu entnehmen ist. Drei Rechenzentren und mehr als 40 Server-Räume sollen innerhalb von zwei Jahren in zwei zentrale redundante Rechenzentren überführt werden, wie Computerworld weiter schreibt. Gegenüber der Redaktion des ICTjournal wollte Swissport die Meldung weder bestätigen, noch dementieren.
Tata Consultancy wird laut Computerworld auch einen "Standard Workplace" umsetzen, einen globalen Service Desk etablieren sowie die Standardisierung und den Betrieb des weltweiten Netzwerks übernehmen. Die Vertragsdauer betrage fünf Jahre, über das Volumen machten die Vertragspartner keine Angaben.
Computerworld bemerkt, dass HPE Schweiz bisher den Grossteil dieser Services für Swissport erbrachte. Der Vertrag zwischen den beiden Unternehmen laufe dieses Jahr aus und Swissport habe entschieden, das Mandat nicht mehr zu verlängern. Gemäss Computerworld ist aus internen Kreisen zu vernehmen, dass Tata Consultancy den Zuschlag aufgrund seines besseren Preis-Leistungsangebot erhielt.
Logitech steigert Umsatz und Gewinn
Bob Lord: «Secure by Design» – wir müssen bei den Entwicklern ansetzen
Vom Interface zum Dialog – so definiert KI die User Experience neu
Warum Private-Cloud-Plattformen zum strategischen Faktor werden
Schwachstelle im Linux-Kernel gibt Hackern Root-Rechte
KI sicher nutzen: Datensouveränität mit Dell und enclaive
Update: Pentagon bestimmt 8 KI-Anbieter für militärische Projekte
KI im Arbeitsalltag: Profis zeigen den Weg zu echtem Mehrwert
In diesem Bunker sind Ihre Daten bombensicher