Onlineschalter EasyGov.swiss ist lanciert
Der Bundesrat hat den Onlineschalter EasyGov.swiss live geschaltet. Er soll den elektronischen Austausch zwischen Verwaltungen und Unternehmen erleichtern. So könne Zeit und Geld gespart werden.
Der Bund hat einen Meilenstein seiner E-Government-Strategie erreicht. Der Onlineschalter EasyGov.swiss wurde am 6. November aufgeschaltet. Dieser soll eine elektronische Abwicklung von Transaktionen zwischen Unternehmen und Behörden ermöglichen. Dies mit dem Ziel, Zeit, Geld und Ressourcen einzusparen.
Die Dienste beziehen sich auf die Stufen Bund, Kantone und Gemeinden. Mit dem Slogan "One-Stop-Shop" bewirbt der Bund den Dienst schon seit Längerem. Nur noch ein Account soll dafür notwendig sein. Informationen wie etwa die Handelsregisternummer müssten nur noch ein Mal erfasst werden.
Zunächst ist der Umfang der Dienstleistungen noch beschränkt. Folgende Dienste können aktuell bereits genutzt werden:
Firmengründungen
Anmeldungen bei: Handelsregister, AHV (Ausgleichskassen), Mehrwertsteuer, Unfallversicherung (Suva und Privatversicherer)
Handelsregister-Mutationen (ohne notarielle Beglaubigungen und ohne Kantonswechsel)
Mehrwertsteuer-Transaktionen: Fristverlängerung online, Unterstellungserklärung, Saldosteuersatzmethode, Antrag auf Abrechnung nach vereinnahmten Entgelten
Laut Mitteilung sollen bis Ende 2019 die meistgenutzten Behördendienste auf dem Portal verfügbar sein.
KI ist nicht nutzbar. Noch nicht.
NGO-Bündnis warnt vor Ausweitung der Online-Überwachung
Kyos und Regdata lancieren Cybersecurity-Lösung für SaaS-Anbieter
AWS-Umsatz wächst weiter – doch weniger stark als die Konkurrenz
Unternehmensportrait und Statement
KI-Boom treibt Infrastruktur-Ausgaben
Bechtle meldet weniger Gewinn trotz starkem Schlussquartal
Sie geht dahin, wo's heiss ist
Kluges Meerschweinchen präsentiert seine Tricks