Zahlungsdienstleister BS Payone drängt in die Schweiz
Der deutsche Zahlungsdienstleister BS Payone hat sich in der Schweiz niedergelassen. In Zürich eröffnete das Unternehmen im Februar eine Zweigstelle. Matthias Malär leitet diese.
BS Payone hat sich in der Schweiz niedergelassen. Der deutsche Zahlungsdienstleister für Omni-Channel, der aus der Fusion von B+S Card Service und Payone hervorging, eröffnete eine Niederlassung in Zürich. BS Payone gründete dazu die Tochtergesellschaft BS Payone Swiss, wie die Firma mitteilt. Gemäss Mitteilung ist BS Payone bereits seit 10 Jahren in der Schweiz aktiv und hat Kunden in den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Retail und Lifestyle.
Die Leitung der Niederlassung übernimmt der Schweizer Matthias Malär. Der 36-jährige wird Coutry Manager und ist für Vertrieb und den Kundendienst vor Ort zuständig. Malär bringe mehr als 10 Jahre Erfahrung in der Payment-Branche mit. Seit 2006 arbeitet er laut Mitteilung bei Aduno. Zuletzt hatte er die Rolle als Leiter Key-Account-Management inne. Im Februar kam er zu BS Payone. Davor war er unter anderem bei den Versicherungen Allianz Suisse, Zürich und Axa tätig.
"Wir wollen unser Engagement vor Ort deutlich ausbauen und die Nähe zu unseren Kunden in der Schweiz intensivieren", begründet Niklaus Santschi, CEO von BS Payone, den Schritt in die Schweiz. Um das Ziel zu erreichen sei eine starke Verankerung vor Ort nötig, wozu die Niederlassung dienen soll. BS Payone beschäftigt nach eigenen Angaben 700 Mitarbeiter. Aktuell sind vier Mitarbeiter in der Schweizer Ländergesellschaft tätig, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilt. Kurz- bis mittelfristig soll die Zahl der fest angestellten auf 8 bis 10 Personen steigen. Punktuell setzte BS Payone zudem auf externe Mitarbeiter.
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