Digital Signage

NEC lanciert UHD-Displays, wartungsfreie Projektoren und ein Media-Player

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NEC hat eine Reihe neuer Produkte lanciert. Dazu gehören UHD-Displays, Direct-View-LEDs und ein Media Player.

(Source: fergregory / Fotolia.com)
(Source: fergregory / Fotolia.com)

NEC Display Solutions Europe hat eine Reihe neuer Produkte lanciert, darunter UHD-Displays und Direct-View-LEDs. Damit reagiert das Unternehmen auf die steigende Nachfrage im Bereich Digital Signage, wie NEC mitteilt.

Large-Format-Displays mit UHD-Auflösung

Laut Mitteilung hat NEC eine neue Serie von Large-Format-Displays mit UHD-Auflösung entwickelt. Die Displays der V- und P-Serien böten verschiedene Optionen, darunter etwa 55 oder 65 Zoll grosse PCAP-Touchscreens oder eine Ausstattung mit Schutzglas. Der Kunde könne die Modelle der P-Serie ausserdem mit Spiegelglas bestellen, womit eine Mischung aus Umkleidespiegel und Screen zur Verfügung stehe.

Die 65-Zoll-Displays werden im Februar und die 55-Zoll-Displays im März in der Schweiz in den Handel kommen. NEC empfiehlt einen Verkaufspreis von 5588 Franken für den grös­seren Bildschirm und 4656 Franken für das kleinere Modell.

Wartungsfreie Projektoren und freistehende Direct-View-LEDs

Das Unternehmen kündigt ausserdem wartungsfreie Projektoren der PX-Serie an. Sie seien für den Dauerbetrieb geeignet und 8000 bis 10'000 ANSI-Lumen hell. Die Geräte verfügen über einen OPS-Slot, der nicht nur für die Medienwiedergabe geeignet ist, sondern Einzelhändlern auch erlaubt, skalierbare Rechenleistung hinzuzufügen, wie es in der Mitteilung heisst. Die Projektoren sind bereits auf dem Markt und online ab 18'500 Franken zu haben.

Eine weitere Neuheit seien die freistehenden Direct-View-LEDs. Sie seien für "visuelle Erlebnisse im Grossformat" geeignet und liessen sich etwa als Werbetafeln für den Aussenbereich und Präsentationsflächen einsetzen.

Media-Player mit Raspberry Pi Compute Modul

NEC stellt zudem einen neuen Media-Player vor. Er verbinde "die Vorteile einer Out-of-the-Box-Lösung für die Medienwiedergabe" mit der Nutzung des Raspberry-Pi-Compute-Moduls. Damit seien Händler in der Lage, eigene Playlists mit verschiedenen Medienformaten zu erstellen und zu planen. Das Compute-Modul könne dank des modularen und offenen Ansatzes ausserdem erweitert werden, heisst es in der Mitteilung. Der Media-Player wird ab September 2019 erhältlich sein, der Preis ist aber noch nicht bekannt.

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