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Sophos Synchronized Security – Start in eine neue IT-Security-Welt

Uhr | Aktualisiert

Eine moderne Cyberabwehr besteht schon lange nicht mehr aus verschiedenen Silo-Lösungen, sondern tauscht Informationen aus. So können inklusive neuester Technologien wie Deep Learning auch Zero-Day-Attacken & Co. abgewehrt werden.

Sophos Synchronized Security über eine zentrale Plattform. (Source: Sophos)
Sophos Synchronized Security über eine zentrale Plattform. (Source: Sophos)

Jahrelang galt für Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in puncto IT-Sicherheit die Maxime "Netzwerk ein Anbieter und Endpoint ein Anbieter – das sorgt für optimalen Schutz". Doch dieses Mantra gilt heutzutage nicht mehr. Der Grund dafür ist die ständige Weiterentwicklung von Technologien. Das gilt sowohl für Hersteller von IT-Security-Lösungen als auch für die Hackerszene. Tradition ist gut und notwendig. Das gilt auch für IT-Sicherheitslösungen. Ohne die Erfahrungen der letzten Jahrzehnte wären Infrastrukturen bei Weitem nicht so gut geschützt, wie sie es heute sind. Allerdings ist das alleinige Vertrauen auf Tradition eine Sackgasse. Es müssen neue Wege gefunden werden, modernen Hackerangriffen einen Riegel vorzuschieben und sich für die Herausforderungen durch immer weiter auflösende Peripherien sowohl in der Geschäfts- als auch Alltagswelt zu wappnen. Es ist heutzutage einfach nicht mehr ausreichend, zwei Produkte mit einer guten Erkennungsrate zu verbinden, um für ausreichend Schutz zu sorgen. Die Netzwerkgrenzen werden immer durchlässiger und die Verantwortlichen für IT-Sicherheit müssen neue Werkzeuge an die Hand bekommen, um auf die zunehmende Mobilität der Arbeitswelt reagieren zu können.

Drei Eckpfeiler sorgen für bestmögliche ­Sicherheit:

  1. Sicherheit muss umfassend sein: Eine Lösung muss alle Funktionen beinhalten, die notwendig sind, um die Sicherheitsanforderungen gänzlich zu erfüllen – egal ob Netzwerk, Server oder Nutzer.

  2. Sicherheit muss einfach zu managen sein: Diese Einfachheit darf sich nicht auf einzelne Bereiche beschränken, sondern muss sich auf alle Aspekte der Lösung erstrecken, unter anderem auf die Bereitstellung, Verwaltung, Lizenzierung, den Support und die Bedienung.

  3. Sicherheit ist effektiver im Teamplay: Wenn Technologiekomponenten kommunizieren und kooperieren, anstatt isoliert voneinander zu agieren, ergeben sich ganz neue Möglichkeiten.

Effektive IT-Sicherheitssysteme müssen miteinander kommunizieren

Die immer häufigeren Schlagzeilen über gehackte Behörden, Konzerne oder öffentliche Einrichtungen wie Krankenhäuser machen deutlich: Wir stehen an einem Scheideweg in Sachen IT-Sicherheit. Egal ob Sony oder Bundestag, selbst Systeme, bei denen man getrost davon ausgehen darf, dass State-of-the-Art-Lösungen im Einsatz sind, lassen zu viele Lücken zu. Erkennungsraten top, die Firewall perfekt eingerichtet, Technologien wie Advanced Threat Protection installiert – und dennoch Einbrüche über den Onlinekanal? "Wie kann das sein?", werden sich viele fragen. Die Antwort ist recht einfach. Während bislang mit den traditionellen Herangehensweisen Hacker meist ausreichend in die Schranken gewiesen werden konnten, hat sich auch die Cyberkriminalität weiterentwickelt, ist sehr viel versatiler geworden. Und eben diese Flexibilität macht den traditionellen Sicherheitssystemen zu schaffen, da ihnen die Schwarmintelligenz fehlt. Sämtliche Funktionen für sich gesehen funktionieren einwandfrei, aber entscheidend ist heute, dass all diese Systeme intelligent miteinander verknüpft sind, miteinander kommunizieren. Nur so lassen sich die Lücken zwischen den Lösungen schliessen und die immer ausgeklügelteren Attacken erfolgreich abblocken.

Automatisierte IT-Security-Prozesse entlasten die Verwaltung

Synchronisierte Sicherheit beinhaltet einen sicheren Kommunikationskanal zwischen Endpoint- und Netzwerk-Sicherheitslösungen. Erkennt die Firewall schädlichen Datenverkehr, benachrichtigt sie umgehend den Endpoint-Agenten. Dieser reagiert dynamisch, identifiziert und hinterfragt den verdächtigen Prozess. In vielen Fällen kann er den Vorgang automatisch beenden und die restlichen infizierten Komponenten entfernen. So werden IT-Abteilungen entlastet und können gleichzeitig einen besseren Schutz von Daten garantieren – inklusive Next-Gen-Technologien wie Deep Learning oder Sandboxing.

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