Ausgaben für AR und VR nehmen markant zu
Marktforscher IDC hat dem Markt für Augmented und Virtual Reality massives Wachstum vorausgesagt. Immer mehr Unternehmen wenden sich den virtuellen Realitäten zu, um Anwendungsfällle voranzutreiben.
Die weltweiten Ausgaben für Augmented und Virtual Reality (AR/VR) werden in den nächsten Jahren stark zunehmen. Marktforscher IDC erwartet, dass die Ausgaben in 4 Jahren auf 160 Milliarden US-Dollar ansteigen. Zum Vergleich: Für das laufende Jahr prognostiziert IDC einen Umsatz von 16,8 Milliarden Dollar im AR- und VR-Markt. So betrage die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate in diesem Bereich fast 80 Prozent. Hardware werde davon mehr als die Hälfte aller AR-/VR-Ausgaben ausmachen, gefolgt von Software und Dienstleistungen.
Investitionen aus dem kommerziellen und öffentlichen Sektor würden das Wachstum beschleunigen. In den Bereichen Finanzen und Infrastruktur sei das stärkste Wachstum zu verzeichnen. Tom Mainelli, Group Vice President Devices and Consumer Research bei IDC, sagt: "Eine wachsende Anzahl von Unternehmen wendet sich der Virtual Reality zu, um Training, Zusammenarbeit, Design, Vertrieb und andere Anwendungsfälle voranzutreiben."
Staatsarchiv Luzern macht Geschichte digital zugänglich
Tech-Konsortium steckt 12,5 Millionen US-Dollar in Open-Source-Sicherheit
Warum risikobasierte Governance der Schlüssel zur digitalen Souveränität ist
Der Funk von morgen, die KI-Pläne von heute und der Cyberangriff von gestern
Abraxas baut neue Steuerlösung für Graubünden
UZH und Algorithmwatch untersuchen, was KI mit der Gesellschaft macht
Fast 50 Prozent der Schweizer Smartphone-User nutzen ein iPhone
Büsi missachtet wiederholt internationales Recht
Betrüger nehmen Swissquote-Kundschaft ins Visier