Bezahlen mit der Smartwatch wird beliebter
Die Transaktionen mit Wearables sind in Europa gegenüber 2018 um das Achtfache gestiegen. Die Schweiz steht an dritter Stelle der Länder in Europa mit den meisten Bezahlvorgängen mit Wearables.
Europäer nutzen als Zahlungsmethode immer häufiger Wearables wie die Smartwatch, ein Armband oder herkömmliche Armbanduhren mit NFC-Chip. Die Transaktionen mit Wearables sind in Europa gegenüber 2018 um das Achtfache gestiegen, wie Mastercard anhand der Auswertung eigener Transaktionszahlen mitteilt.
Mittlerweile sind in 26 europäischen Ländern über 30 verschiedene zahlungsfähige Wearables erhältlich. Modemarken leiteten die nächste Entwicklungsstufe des Marktes ein mit Wearables, die über die blosse Funktion hinaus in erster Linie High-End-Accessoires darstellten. Bis 2020 soll der weltweite Markt für Wearable-Technologien schätzungsweise 33 Milliarden Schweizer Franken wert sein.
Schweiz auf Platz 3
Führend in Europa sind die Niederländer, die ein Drittel aller kontaktlosen Bezahlvorgänge mit Wearables tätigen. Auf den weiteren Podiumsplätzen folgen Grossbritannien mit einem Anteil von 18 Prozent und der Schweiz mit 8 Prozent. Die Top 10 komplettieren Russland, Polen, Schweden, die Tschechische Republik, Finnland, Deutschland und die Ukraine.
Weltweit betrachtet tätigen Australier die meisten Transaktionen mit Wearables, gefolgt von den Niederlanden an zweiter Stelle. Die USA nehmen den achten Platz ein. Alle weiteren Länder der weltweiten Top 10 sind europäisch. Die Gesamtzahl der europäischen Transaktionen war fast zwanzigmal höher als in Nordamerika.
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