Google bringt Nearby Share heraus
Google hat die neue Nearby Share Funktion lanciert, das Gegenstück zu Apples AirDrop. Die Funktion macht es möglich, Inhalte über Bluetooth zwischen mehreren Geräten innerhalb des Android-Systems auszutauschen.
Google hat die Funktion Nearby Share zur Übertragung von Dateien zwischen verschiedenen Android-Geräten entwickelt. Nearby Share löst Beam ab, das Google 2019 aufgegeben hat. Das Feature ermöglicht es, Dateien, Links, Fotos oder Videos über Bluetooth zu teilen, wie das Unternehmen mitteilt. Apple-Nutzer kennen diese Funktion bereits seit fast einem Jahrzehnt als Airdrop.
Nearby Share funktioniert folgendermassen: Bei der Auswahl von Inhalten erscheint ein Freigabesymbol, das anzeigt, welche Geräte in der Nähe für die Freigabe von Inhalten verwendet werden können. Nach der Auswahl erhält der Empfänger eine Benachrichtigung mit der Möglichkeit, die Datei anzunehmen oder abzulehnen. Nearby Share wählt dann automatisch den besten Weg über Bluetooth, Bluetooth Low Energy, WebRTC oder Direct WiFi (P2P) aus. Die Übertragung erfordere keine Verbindung zum Internet.
Derzeit ist die Nearby Share Funktion auf Samsung- und Google-Pixel-Handys mit Android 6.0 oder höher beschränkt. In den kommenden Wochen soll die Funktion auch für weitere Android-Geräte verfügbar sein. Die Chromebooks von Google sind gemäss Android die ersten Geräte, bei denen Nearby Share auch zwischen Smartphone und Computer funktioniert. Informationen bezüglich der Kompatibilität mit Geräten anderer Marken gibt es keine.
Welche neuen Features Google mit Android 11 lanciert, erfahren Sie hier.
BACS sensibilisiert für Risiken von zu viel Offenheit im Netz
Sunrise steigt ins Geschäft mit Smartbrillen ein
Wo die ETH an Chips und Halbleitern der Zukunft tüftelt
So will Dogsy den Hundealltag in einer Plattform bündeln
Google lanciert KI-Modell für komplexe Aufgaben und Cyberabwehr
Update: OpenAIs ausser Kontrolle geratene KI-Agenten ziehen weitere Kreise
Schweizer Microsoft-Kunden geraten vergleichsweise häufig ins Visier von Cyberkriminellen
Schweizer Arbeitnehmende nutzen KI häufig - profitieren aber wenig davon
Update: Auch Nationalrat gibt grünes Licht für Digitalisierungsartikel in der Verfassung