Genfer Firma entwickelt mithilfe von KI ein Steak-Aroma
Firmenich, ein Schweizer Aromen- und Duftstoff-Hersteller mit Sitz in Genf, hat mithilfe von künstlicher Intelligenz einen Steak-Geschmack entwickelt.
"Ein köstlicher Geschmack von leicht gegrilltem Rindfleisch, das in Fleischersatzprodukten auf Gemüsebasis eingesetzt werden kann." So beschreibt Firmenich die neue Kreation. Was bei dieser Entwicklung neu war: Firmenich entwickelte das Steak-Aroma mithilfe von KI. Laut dem Genfer Unternehmen ist dieses Aroma daher das erste seiner Art.
"KI ermöglicht es uns, neue Grenzen zu erforschen, indem wir unseren Entwicklern einen präzisen Ausgangspunkt für die Rezeptur sowie zusätzliche Vorschläge für optimierte Kombinationen von Zutaten geben", sagt Eric Saracchi, CDO und CIO von Firmenich. "Aus diesen können sie massgeschneiderte Geschmacksrichtungen kreieren", erklärt er weiter. Die in Zusammenarbeit mit Microsoft entwickelte KI-Technologie unterstütze die Aroma-Spezialisten und beschleunige die Produktentwicklung unter Berücksichtigung spezifischer Parameter: wie etwa 100 Prozent natürliche Inhaltsstoffe und auch behördliche Anforderungen.
KI-gestützte Lösungen können auch die Arbeit von IT-Teams erleichtern. Lesen Sie hier, wie KI in IT-Operations zunehmend an Bedeutung gewonnen hat.
Axept übernimmt Abacus-Tochter
OST lanciert neue Bachelorvertiefung AI Augmentation
Update: Swisscom verabschiedet sich vom 3G-Netz
Update: Bytedance besiegelt Tiktok-Abspaltung in den USA
Die Redaktion macht Winterpause
Herrchen und Frauchen sind nicht eingeladen
Universität Genf löst Informatikzentrum auf und schafft KI-Plattform
Update: Bund schliesst Einführung von Microsoft 365 ab
Gespenstische Cyberkriminelle kapern Whatsapp-Accounts