Tipps für eine gute Internetverbindung im Homeoffice
Im Homeoffice ist es besonders mühsam, wenn das Internet stockt. Das Problem liegt aber oft weder am Internet-Abo noch am Provider.
Im Homeoffice kann es sehr mühsam sein, wenn das E-Mail nicht rausgeht oder die Seite nicht laden will. Grund für eine schlechte Internetverbindung sind aber oft weder das Abo noch der Provider. Wenn jemand im selben Haushalt übers Internet einen Film streamt oder Games spielt, kann dies die Leistung beeinträchtigen. Dies verrät Peter Buchmann von der SRF-Digitalredaktion gegenüber "SRF Espresso".
Videos brauchen am meisten Bandbreite
Internet-Fernsehen oder Streamingdienste brauchen am meisten Brandbreite. Wer also am Abend gemütlich einen Film auf Netflix schauen kann, muss sich keine Sorgen machen. Videokonferenzen seien mit einem 10-Gbit/s-Abo problemlos möglich.
Ein Grund für eine stockende Verbindung kann sein, dass der Anschluss zuhause gar nicht schnell genug ist. Wer seinen Anschluss testen möchte, kann das mit folgenden Tools tun: über die Webseiten der Schweizer Firma CNLAB oder über fast.com von Netflix.
Hier lassen sich dazu die die Brandbreiten der Schweizer Internet-Anbieter auf einer Karte anzeigen. Wenn man zuhause die minimale Bandbreite nicht erreicht, ist es tatsächlich möglich, dass es am eigenen Netzwerk, am WLAN oder der Powerline liegt. Um dies herauszufinden, schliessen Sie ihr Modem direkt an ihrem Computer an, um die Geschwindigkeit zu messen.
Infrastruktur des Arbeitgebers
Eine weitere Möglichkeit ist, dass die Infrastruktur des Arbeitgebers gar nicht für das Homeoffice ausgelegt ist. Ist man sich also über die eigene Leistung des Internets sicher, lohnt es sich bei der IT-Abteilung des Arbeitgebers nachzufragen.
Gemäss des Bandbreitentests des Fachmagazins "connect.de" vertreibt Quickline das schnellste Internet in der Schweiz. Mehr über die weiteren Ergebnisse erfahren Sie hier.
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