Migros-Tochter Snäx lanciert einen smarten Kühlschrank fürs Büro
Die Migros-Tochter Snäx bringt einen Kühlschrank auf den Markt, der frisch zubereitete Gerichte, Snacks und Getränke direkt im Büro anbietet. Dabei arbeitet das Unternehmen mit der Äss-Bar und der Zürcher Stadtmission zusammen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden.
Die Migros-Tochter Snäx lanciert einen smarten Kühlschrank für die Mitarbeiterverpflegung in Schweizer Unternehmen, wie das Food-Tech Start-up mitteilt. Im Kühlschrank werden frisch zubereitete Gerichte, Snacks und Getränke angeboten. Der Kühlschrank wird über eine App geöffnet und Sensoren erkennen, was herausgenommen wird. Danach wird der fällige Betrag automatisch auf der hinterlegten Zahlungsmethode abgebucht. So könne der Kunde den Kühlschrank einfach öffnen und herausnehmen, was ihn gerade anspricht.
"In Zeiten von Homeoffice eine Lösung für Mitarbeiterverpflegung anzubieten ist eine Herausforderung", sagt Lida Ahmadi, CEO von Snäx. Falls ein Unternehmen den Mensa-Betrieb einschränken musste, könnte der Snäx-Kühlschrank eine alternative Verpflegungslösung anbieten, wie es in der Mitteilung heisst.
Lokale Partner sollen die Essensverschwendung verhindern
Um Food-Waste zu reduzieren, arbeitet das Unternehmen mit Äss-Bar, dem Café Yucca und der Zürcher Stadtmission zusammen. So sollen Gerichte, die am Ende der Woche übrig bleiben, nicht im Mülleimer landen. "Wir sind der Meinung, dass gutes Essen niemals weggeworfen werden sollte", sagt Ahmadi.
Das Angebot eigne sich für Unternehmen mit 50 Mitarbeitenden oder mehr, Co-Working Spaces, Schulen und Universitäten. Snäx verspricht, dass frische Produkte verwendet werden und die ganze Wertschöpfungskette aus einer Hand abgedeckt wird. Dadurch soll der Preis fair bleiben. Das Angebot startet diesen Monat. Für interessierte Unternehmen bietet Snäx ein kostenloses Testessen der Gerichte und eine unverbindliche Testperiode für den Service von bis zu drei Monaten an.
Snäx ist dabei nicht das einzige Start-up, das an so einem smarten Kühlschrank für die Mitarbeiterverpflegung arbeitet. Der Best of Swiss Apps Masterkandidat Felfel setzt auf eine ähnliche Lösung. Mehr dazu lesen Sie hier. Mehr zum Masterrennen der Best of Swiss Apps erfahren Sie hier.
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