Lenovo lanciert Submarke "Lenovo Go" für Homeoffice-Zubehör
Der chinesische Hersteller Lenovo startet unter dem Namen Lenovo Go eine neue Marke für PC-Zubehör. Zum Angebot zählen Gadgets, die den Alltag im Homeoffice erleichtern sollen - unter anderem eine Multi-Device-Maus und eine USB-C-Powerbank.
Lenovo lanciert eine Submarke namens Lenovo Go. Unter diesem Namen will der chinesische Hersteller sein PC-Zubehör für unterwegs und fürs Homeoffice vermarkten, wie das Unternehmen mitteilt. Zum Start kommen zwei neue Gadgets in den Handel:
eine Powerbank mit USB-C-Anschluss mit einer Kapazität von bis zu 20'000 Milliamperestunden (mAh) und einer Leistung von 65 Watt. Eine volle Ladung sollte reichen, um ein beliebiges Notebook komplett aufzuladen, verspricht der Hersteller. Die Powerbank kommt mit zwei USB-C- und einem USB-A-Port.
eine Multi-Device-Maus mit Qi-Induktions-Lademöglichkeit. Diese lässt sich wahlweise über Bluetooth 5.0 oder mit einem mitgelieferten USB-C-Receiver kabellos verbinden. Aufladen lässt sich die Maus per Induktion, also kabellos mit einer Qi-Ladestation. Die Maus lasse sich mit bis zu drei verschiedenen Geräten gleichzeitig verbinden, heisst es in der Mitteilung.

Lenovos neue Multi-Device-Maus lässt sich mit bis zu drei Geräten gleichzeitig verbinden. (Source: zVg)
Die USB-C-Powerbank und die Multi-Device-Maus sollen im Juni 2021 auf den Markt kommen. Preislich startet die Powerbank bei rund 90 US-Dollar; die Multi-Device-Mouse ab 60 Dollar.
Lenovo hat übrigen für Juni weitere Produkte angekündigt. Dabei handelt es sich um leistungsfähige Gaming-PCs. Lesen sie hier mehr dazu.
Kanton Thurgau ernennt neuen Leiter des Amtes für Informatik
Snowflake erhält neue Leitung in der Alpenregion
Das sind die besten CIOs der Schweiz
Wenn Präsidenten das Blaue vom Himmel versprechen
Darum schafft der Bundesrat keine nationale Strategie zur digitalen Inklusion
Update: Berner Cybersicherheitsgesetz kommt im November
KI wird zum gnadenlosen Auditor des Digital Workplace
Lang lädt zum Drohnen-Summit nach Deutschland
Zürcher Regierung soll Smartbrillen unter die Lupe nehmen